Zurück bleibt die Leere des verblassten Idealismus – Namenlos [Rezension]

Zurück bleibt die Leere des verblassten Idealismus – Namenlos [Rezension]

Frankfurt am Main. Es ist kalt. Sie lernt ihn kennen. Er interessiert sich für sie. Sie sprechen über Literatur, ihr Leben. Die tiefsten Gedanke und schönsten Momente teilen sie. Doch eines verraten sie sich nicht: Ihre Namen. Die Frankfurter Novelle “Namenlos” von Nika Sachs beschreibt zwei Menschen, die sich “rückwärts” kennenlernen.

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Auftakt zum Monat X – Gefesselt [Rezension]

Auftakt zum Monat X – Gefesselt [Rezension]

Wir begleiten die Geschichten von Rebecca und Gill. Rebecca arbeitet an ihren Nanobots an der Uni, gilt (wie ihre Zwillingsschwester Elli) als eine der renommiertesten Forscherinnen auf ihrem Gebiet und wird von Jobangeboten überhäuft. Gill will eigentlich nur studieren, aber sein Vater weiß jeden Weg zu verhindern, der nicht dem von ihm ausgewählten entspricht. Er verpflichtet sich dem Militär, um ungestört studieren zu können. Elli nimmt einen Job bei Genetics an und tritt im Leben ihrer Schwester nur noch als E-Mail-Kontakt auf. Zumindest vorerst…

 

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Black & White – Infiziert [Rezension]

Black & White – Infiziert [Rezension]

Infiziert spielt in einer Welt acht Jahre nach dem Ausbruch einer Krankheit. Die Infizierten stehen auf Fleisch, lechzen nach allem, was blutet oder lebt und stecken ihre Opfer umgehend mit dem Zombie-Status an. Charlie lebt mit coolen Leuten wie Gill und Rafael, aber auch einigen Frauen und Kindern in einer Überlebenden-Kolonie. Sie können sich nicht an einem Ort verbarrikadieren, denn sie müssen Nahrung und Wasser finden, um zu überleben. Je länger sie an einem Ort sind, desto wahrscheinlicher werden sie von den herumstreunenden Infizierten gefunden. Charlie ist eine mutige Frau, die die Gruppe anführt. Das Abenteuer kann beginnen.

 

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Sprachpoet und Weltenmaler – Verhext [Rezension]

Sprachpoet und Weltenmaler – Verhext [Rezension]

Verhext ist ein Sammelband mit fünf phantastischen Erzählungen, die alle in unterschiedliche Welten und Geschichten eintauchen lassen. Wir leiden mit der Magierin Catya, die sich mit den Regeln und Strafen der Magierakademie herumzuplagen hat, begegnen Kendra von den Meeren auf einem geisterhaften Strand, der wahren Liebe in einer düsteren Zitadelle, einer Horde Bestien im 11. Jahrhundert und dem Herr der Toten selbst. Verhext, Kendras Auge, Nur ein Stein, Exsanguis, Glaswiesentänzer, so heißen die Geschichten. Ihnen allen ist eines gemeinsam: der Versuch, die Magie dazu zu nutzen, die eigenen Sehnsüchte zu stillen. Doch bald müssen die Protagonisten lernen, dass die Magie ihren eigenen Kopf hat, dass sie nicht alles heilen kann, dass sie gefährlich ist, einen manchmal auffrisst mit Haut und Haaren und ins Verderben stürzt.

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M. D. Grand

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.