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Hier ist der Titel wieder Programm – Ruin and Rising

Hier ist der Titel wieder Programm – Ruin and Rising

Mit knapper Not ist Alina dem Dunklen erneut entkommen. Diesmal war der Preis allerdings viel höher. Ravka liegt in seiner Hand. Alina, Mal, Nikolai und einige Andere finden Rettung bei einem fragwürdigen Kult, der sich um Alina gebildet hat.

Als Heilige angebetet versteckt sie sich unterirdisch und wartet auf den richtigen Moment, um wieder ans Licht zu treten. Endlich sieht sie den Weg vor sich, findet die Lösung, wie sie den Dunklen endgültig schlagen kann und muss erkennen, dass der Preis viel zu hoch ist.

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Im Schatten des Chemiewerks – Streulicht

Im Schatten des Chemiewerks – Streulicht

Eine Frau kehrt in ihren Heimatort zurück und erinnert sich an ihre Kindheit und Jugend, die entscheidend durch ihre türkische Abstammung mütterlicherseits und das Leben in einer Arbeiterfamilie geprägt wurde, erinnert sich an die Chemiewerke in der Nähe, an subtile Diskrimierung und an die Suche nach einer eigenen Identität.

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Ein Kind im KZ – weiter leben

Ein Kind im KZ – weiter leben

„weiter leben“ ist die Autobiografie der Literaturwissenschaftlerin und Autorin Ruth Klüger, die besonders ihre Kindheit und Jugend beschreibt, während derer Klüger die zunehmende Unterdrückung der Jüdinnen und Juden zur Nazizeit erlebte und schließlich mit 11 Jahren ins erste von insgesamt drei Konzentrationslagern deportiert wurde.

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Die grüne Meeresschildkröte – Das Café am Rande der Welt

Die grüne Meeresschildkröte – Das Café am Rande der Welt

Das Café am Rande der Welt: Der Werbemanager John verirrt sich mit seinem Auto und will in einem Café Rast machen. Dort wird er von den Fragen auf der Speisekarte und anschließend von den Personen, die sich im Café befinden, in Gespräche und Gedanken verwickelt.

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Erzählte Langsamkeit – Seide

Erzählte Langsamkeit – Seide

Hervé Joncour bereist als Seidenhändler die ganze Welt. Im Japan des 19. Jahrhunderts verliebt er sich in ein schönes, unbekanntes Mädchen in einem Seidenkleid in der Farbe des Sonnenuntergangs. Eine verbotene Liebe, eine unmögliche Liebe, die ihn trotz allem immer wieder nach Japan zurückkehren lässt und ein Leben lang begleitet.

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Nie wieder unfrei – Menschenkind

Nie wieder unfrei – Menschenkind

Menschenkind: Den Tod ihrer Tochter hat Sethe niemals verwunden und auch ihre Zeit in der Sklaverei nicht. Der Geist des Mädchens lässt ein normales Leben im Haus unmöglich erscheinen und hält die Nachbarschaft fern. Als dann Paul D., ein Bekannter aus den Tagen der Sklaverei, auftaucht, kommen Erinnerungen an die Oberfläche und noch einmal verändert sich das Leben im Haus 124 der Bluestone Road.

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Kabelsalat im Kopf – Der Kälberich

Kabelsalat im Kopf – Der Kälberich

Im fensterlosen Untergrundbüro sitzt ein Mann, spitzt Bleistifte, makuliert Papier und kocht Kaffee. Doch seine Hauptbeschäftigung ist das Erinnern an eine Spätsommernacht, an Menschen mit seltsamen Namen, an einen Wiederwandler, Cowboys, Außerirdische und Alkohol und ein Geschehnis, das ihn nicht mehr losgelassen hat.

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Follow the yellow brick road! – Der Zauberer von Oz

Follow the yellow brick road! – Der Zauberer von Oz

Dorothy und ihr Haus werden von einem Orkan in ein fernes Zauberreich geweht und erschlagen versehentlich die böse Hexe des Ostens. Nur der Zauberer von Oz kann ihr und ihrem Hund Toto helfen, zurück nach Kansas zu gelangen. Auf ihrem Weg in die Hauptstadt, wo sie den Zauberer angeblich finden, bekommen sie Gesellschaft von einer Vogelscheuche, die sich ein Gehirn ersehnt, einem Blechmann, der sich ein Herz wünscht, und einem Löwen, der nichts lieber will als mutig zu sein.

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Die Liebe in Zeiten der Spanischen Grippe – Der Junge, den es nicht gab

Die Liebe in Zeiten der Spanischen Grippe – Der Junge, den es nicht gab

In „Der Junge, den es nicht gab“ dreht sich alles um das Leben des 16-jährigen Homosexuellen Máni Steinn zwischen den Monaten Oktober und Dezember des Jahres 1918, in denen die Spanische Grippe Reykjavík heimsucht.

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Wunderbare Ungereimtheiten – Rückkehr der Schiffe

Wunderbare Ungereimtheiten – Rückkehr der Schiffe

»Lieber ein Messer als ein Wort.
Ein Messer kann stumpf sein.
Ein Messer trifft oft
am Herzen vorbei.
Nicht das Wort.«

(Hilde Domin: Unaufhaltsam)

Ein Buch nicht so scharf wie eine Klinge, nein, schlimmer, so scharf wie ein Buch, so scharf wie Worte.

„Rückkehr der Schiffe“ von Hilde Domin ist ein Gedichtband. Lyrik wird weder beim Buchensemble noch sonst häufig besprochen. Das finde ich schade. Daher soll diese Rezension auch eine der weniger beliebten Literaturformen für einen Moment ins Rampenlicht rücken. Außerdem ist Hilde Domin als deutsche Autorin, Lyrikerin und Theoretikerin immer ein guter Tipp im Rahmen von Aktionen wie #Frauenlesen. Ich selbst habe da viel nachzuholen und mit Sicherheit ein paar andere auch.

Lese ich Lyrik oder denke über diese nach, tendiere ich dazu, etwas theatralisch zu werden. Sollten also einige Formulierungen übertrieben wirken, wisst ihr Bescheid. Eine letzte Anmerkung, bevor es richtig losgeht: Meine Ausgabe des Buches ist gebraucht gekauft und nicht mehr die neueste. Der Verlag Fischer verkauft derzeit eine Ausgabe, die gut 30 Seiten mehr hat als meine. Zu dem, was noch zusätzlich ins Buch gekommen ist, kann ich nichts sagen.

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