Agent 3,1415926535 – Unendlich mal unendlich mal mehr

Agent 3,1415926535 – Unendlich mal unendlich mal mehr

Petra Peterson ist eigentlich ein völlig normales Mädchen. Sie stellt die Schuhe nur in gerader Reihe auf, alle müssen ordentlich nebeneinander stehen, dürfen sich aber nicht berühren. Und beim Fußball schießt Petra nur gerade Tore. Allgemein sind gerade Zahlen gut, ungerade Zahlen sind schlecht. Am schlimmsten sind Primzahlen, denn die sind nur durch sich selbst und durch die 1 teilbar.

Die Zwölfjährige hat eine Freundin namens Melika, die in Snekkerstad an dieselben Briefkästen geht, also sehr nah bei der Kleinstfamilie Peterson wohnt. Melikas Bruder versucht, zu ihr nach Norwegen zu kommen, und er hat kein Land, ist also ein so genannter Weltbürger, wie die Mädchen es nennen wollen.

Dann lernt Petra die Zahl Pi kennen, eine unendlich lange Zahl nach dem Komma, und sie muss sich übergeben und zum Schulpsychologen. Ihr gesamtes Leben wird ab sofort auf den Kopf gestellt.

 

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Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Geradlinig und vorhersehbar – Ich. Darf. Nicht. Schlafen. [Rezension]

Geradlinig und vorhersehbar – Ich. Darf. Nicht. Schlafen. [Rezension]

Christine Lucas wacht in einem Bett auf, das ihr nicht gehört. Neben einem Mann, den sie nicht kennt. In einem Haus, das ihr fremd ist, und sie trägt Kleidung einer Frau, die sie nicht kennt. Sie hastet ins Badezimmer und sieht eine ca. 20 Jahre ältere Frau als sie eigentlich ist. Sie hat in der Vergangenheit ihr Gedächtnis verloren und leidet unter zwei Arten der Amnesie. Immer, wenn sie geschlafen hat, vergisst sie alles.

Ihr Ehemann Ben kümmert sich rührend um sie und erklärt ihr jeden Morgen, wer sie ist und dass sie geheiratet haben. Dann geht er zur Arbeit, und Christine lernt ihren Arzt kennen, bei dem sie seit einigen Wochen in Behandlung ist. Sie schreibt ein Tagebuch, und das ist die einzige Möglichkeit, sich an Vergangenes zu erinnern und das Rätsel über die eigene Existenz zu erfahren …

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Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Humorvolle Empörungsvorlage – Machen Sie sich frei [Rezension]

Humorvolle Empörungsvorlage – Machen Sie sich frei [Rezension]

Sind unsere Gedanken frei? Sind wir eigentlich frei? Gibt es einen freien Willen? Vince Ebert widmet sich in seinem Buch “Machen Sie sich frei” dem Begriff der Freiheit und spricht dabei mir vielen Menschen, die unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen haben. Mit dabei sind eine Domina, ein Bankräuber oder etwa ein Drogensüchtiger. Dabei ging der Autor schon 2011 Themen wie Minimalismus, Konsum, freier Marktwirtschaft und Sexualität nach.

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Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Wer versteht schon die Franzosen? – Im Durcheinanderland der Liebe [Rezension]

Wer versteht schon die Franzosen? – Im Durcheinanderland der Liebe [Rezension]

Im Durcheinanderland der Liebe geht es um Ulik, der Botschafter der Inuit, der zu Gast in der Welt der Kablunak ist. Kablunak, das sind die Bleichgesichter. Weiße Menschen. In diesem Fall, wie könnte es bei François Lelord anders sein: Die Kablunak sind Franzosen. Eigentlich ist Ulik mit Naravanava verlobt, und er will sie nicht mit einem Konkurrenten wie Kuristivocq allein lassen. Dennoch kommt er nach Paris, und dort lernt er neben Marie-Alix auch andere reizenden Frauen kennen. Diese bringen Ulik ganz schön durcheinander. Damit ist nicht das typische Liebesroman-Kopfverdrehen gemeint, sondern ein sehr spezielles, Inuit-Frankreich-Kopfverdrehen, ein Ist-das-noch-Sexismus-oder-Tradition-Kopfverdrehen. Eine schöne Geschichte, die in typischer Lelord-Manier konstruiert und erzählt ist.

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Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Nicht vom gleichen Blatt genascht – Tulpologie [Rezension]

Nicht vom gleichen Blatt genascht – Tulpologie [Rezension]

Ich habe die Tulpologie gelesen und kann gar nicht so recht in kurze Worte fassen, worum es bei der 128-Seitigen Novelle geht. Es geht irgendwie um alles, aber ein bisschen auch um nichts. In erster Linie aber um einen Blumenladen, in dem Mister Huang seiner Lieblingskundin Marlene Tulpen verkauft. Marlene beginnt irgendwann, ihm, ihren schrecklichen Freundinnen und der Welt zu erzählen, ihr Mann sei gestorben. Mit dieser Lüge verstrickt sich Marlene in eine Geschichte, die sich immer wieder um die Tulpen dreht.

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Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Ein halbfertiges Potentialkonvolut – Spiegel [Rezension]

Ein halbfertiges Potentialkonvolut – Spiegel [Rezension]

Song sitzt im Knast. Er weiß zu viel. Dann ist da noch Bai. Er weiß noch mehr als Song. Um genau zu sein: Er weiß alles. Mithilfe eines Superstringcomputers ist eine vollständige Simulation unseres Universums möglich. Aber es gibt machthabende Menschen, die daran interessiert sind, dass niemand jemals davon erfährt.
Es werden Fragen aufgeworfen, die interessanter kaum sein werden. Wie verhalten wir uns, wenn wir rund um die Uhr uneingeschränkt überwacht werden (können) und das alles für alle Ewigkeit aufgezeichnet wird? Können wir etwas verhindern, oder ist jeder Versuch nur bloßes Hinauszögern?

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Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.