Brauchen wir alle – Eigenlob stimmt [Rezension]

Brauchen wir alle – Eigenlob stimmt [Rezension]

Eigenlob stimmt und stinkt nicht! Das und mehr macht Sabine Asgodom in ihrem Ratgeber deutlich. Ich weiß, diese Thematik und somit diese Rezension passt vielleicht eher auf einen Business-Blog, aber von Selbst-PR kann jeder und vor allen Dingen jede von uns etwas lernen.

Du musst nicht selbstständig oder Unternehmer*in sein, um von Selbst-PR zu profitieren. Auch Angestellte, Berufseinsteiger, Kunstschaffende und Privatpersonen können etwas lernen: Sabine Asgodom hebt die Lust am Scheitern hervor, das eigene Stärken-Schwächen-Profil, kreative Übungen, mit denen wir aus uns selbst herauskommen können und geht auf die Botschaften aus der Kindheit ein, die uns alle heute noch beeinflussen.

 

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Perfekte Verwirrung – Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt [Rezension]

Perfekte Verwirrung – Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt [Rezension]

Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt ist ein Roman von Peter Stamm, der mir als Liebesroman für meine Recherchen empfohlen wurde. Eigentlich wollte ich Klischees, aber die Buchhändlerin ist es wohl eher gewohnt, klischeelose Bücher zu empfehlen, und so kam ich an diesen gefühlt völlig liebesfreien Roman über das verwirrte Universum im Bezug auf zwei Paare.

Lena und Chris (2) sind jung. Magdalena hat ihren Chris (1) verlassen. Chris (1) macht einen langen Spaziergang mit Lena und erzählt ihr, wie sie ihren Chris (2) kennengelernt hat, wie ihre Schauspielerkarriere verlaufen ist und welche Fehler sie bisher gemacht hat und welche sie noch machen wird.

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Schicksal oder selber Schuld? – Die Unsterblichen [Rezension]

Schicksal oder selber Schuld? – Die Unsterblichen [Rezension]

Eine Wahrsagerin prophezeit vier Geschwistern im New York der 60er Jahre, an welchem Tag sie sterben werden. Angeblich glaubt keiner von ihnen an diesen Unsinn, aber dennoch fließt das Wissen von diesem Tag an in jede ihre Entscheidungen mit ein. Als sie ihrem Datum einer nach dem anderen näher kommen, stellt sich die große Frage: wird die alte Frau mit ihren Behauptungen Recht behalten?

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M. D. Grand

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.

Sprachakrobatischer Hochseilakt – Es hätte mir genauso [Rezension]

Sprachakrobatischer Hochseilakt – Es hätte mir genauso [Rezension]

Ein Mann schließt sich bei einer Dinnerparty im Gästezimmer ein und weigert sich, herauszukommen. Tage, Wochen, Monate bleibt er da drinnen und erlangt sogar überregionale Prominenz. Fans und Reporter beginnen das Haus zu belagern – aber wer ist dieser Mann überhaupt? Und wieso hat er sich eingeschlossen?

Aus vier verschiedenen Perspektiven erzählt Ali Smith die Geschichte von Miles Garth, aber eigentlich auch wieder nicht. Eigentlich erzählt sie viel mehr, erzählt auch über uns alle und hält der heutigen Gesellschaft dabei den Spiegel vor.

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M. D. Grand

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.

Wünsch dir was – Sternschnuppengeflüster [Rezension]

Wünsch dir was – Sternschnuppengeflüster [Rezension]

Amelie, Paula und Leni werden vor Herausforderungen gestellt, mit denen junge Mädchen in den Teens zu kämpfen haben: Liebeskummer, Selbstzweifel und Eltern, die nerven. Daraus kristallisieren sich Wünsche heraus, die für die Mädchen unerreichbar scheinen. Schließlich melden sie sich auf der App Sternschnuppengeflüster an und vertrauen auf das Versprechen der App, all ihre Wünsche bis zu den Sommerferien zu erfüllen.

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Curly über Antagonisten

Curly liest und hört Romane fürs Herz; Bücher, die sich nicht weglegen lassen, und Zeilen, die neue Perspektiven eröffnen. Grundsätzlich: Literatur, die zum Nachdenken verführt. Wenn sie kein Buch in der Hand hat, hat sie die Schreibmaschine (oder: das Notebook) vor sich und schreibt – als Journalistin, Autorin, Kulturanthropologin und im Marketing.

Trashfaktor 4 – Das Einhorn, der Zombie und ich [Rezension]

Trashfaktor 4 – Das Einhorn, der Zombie und ich [Rezension]

Mark hat eine millionenschwere Einhornzucht. Doch niemand kennt sein dunkles Geheimnis: bei seinem ersten Experiment wurde er gebissen. Seitdem lebt Chris, das erste Einhorn in seinem Kopf, und Mark ist in der Lage, Körperteile abzunehmen – zum Beispiel seinen Zombie-Penis. Mark glaubt deshalb nicht mehr daran, dass er die große Liebe findet, bis eines Tages Nicole an seine Tür klopft. Er verliebt sich sofort in sie, aber, wie es sich für eine echte Liebesgeschichte gehört, kann er natürlich nicht mit ihr zusammen sein, denn es gilt, sein Geheimnis um jeden Preis vor ihr zu verbergen.

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M. D. Grand

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.

960 Seiten emotionale Achterbahn – Ein wenig Leben [Rezension]

960 Seiten emotionale Achterbahn – Ein wenig Leben [Rezension]

Ein wenig Leben wollte ich eigentlich nicht lesen. Zu viel Hype. Zu dick. Außerdem: Ein Entwicklungsroman über vier Freunde in New York, in dem es um deren Beziehung zueinander geht, hat mich thematisch wenig angesprochen. Und dann habe ich es doch gekauft, aus einem Impuls heraus, weil ich so viel Positives darüber gehört hatte. „Berührend“, „herzzerreißend“, „Jahreshighlight“, „absoluter Must-Read“, wurde es genannt. Also habe ich es mitgenommen, dieses wunderbare Buch mit dem poetischen Originaltitel A Little Life.

Und dann stand es in meinem Regal, so herumgedreht, dass ich jeden Tag einen Blick auf das Cover hatte, den „Orgasmic Man“, das ewig verzerrte Gesicht, ob vor Schmerz oder Ekstase wusste ich nicht und weiß es auch jetzt nicht. Überhaupt weiß ich nicht, was ich jetzt mit mir anfangen soll, jetzt, nach dieser Lektüre. Was ich weiß, ist das: Ein wenig Leben hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und nicht wieder losgelassen, auch jetzt nicht, wo ich es längst wieder zugeschlagen habe. Und, dass es um viel mehr geht, als bloß um Freundschaft: Es geht um ein ganzes Leben.

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S. M Gruber über Frauenfiguren

Bücherphie, das bin ich, wenn ich mich auf Instagram und meinem Blog herumtreibe. Und S. M. Gruber, das bin auch ich, aber wenn ich Bücher schreibe.

Reiner Wein – Lange Beine, kurze Lügen [Rezension]

Reiner Wein – Lange Beine, kurze Lügen [Rezension]

Michael Buchinger nimmt uns in “Lange Beine, kurze Lügen” wieder mit in sein Leben. Ein Buch voller Anekdoten und Erzählungen, die immer mit Lügen zu tun haben. Kleine Notlügen, verschleierte Wahrheiten, Übertreibungen oder ein komplexes Lügennetz, das sich sonst nur ein Geheimagent aufbauen muss, der undercover ein Zivilistenleben vortäuscht, um näher an ein zu observierendes Objekt zu kommen. Doch Michael Buchinger will den Menschen in der Regel nicht näher kommen, sondern vor ihnen fliehen – durch geschickte Flunkereien und großartige Ausreden. Ist doch klar, dass dabei die ein oder andere lustige Geschichte herauskommt, die eigentlich nur zur Verschwiegenheit verpflichtete Therapeuten zu hören bekommen.

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Führt die Spuren zu einem würdigen Schluss – Der Pakt der Bücher [Rezension]

Führt die Spuren zu einem würdigen Schluss – Der Pakt der Bücher [Rezension]

Mercy wird weiterhin von ihrer Vergangenheit verfolgt, von den jüngeren ebenso wie von den weiterzurückliegenden Ereignissen. Sie hat ein Versprechen gegeben, noch vielmehr einen Pakt geschlossen, den es einzulösen gilt. Überraschend offenbart sich ihr eine schnelle, scheinbar einfache Lösung der Probleme, doch gefällt ihr weder der Überbringer dieser Botschaft, noch die daran geknöpfte Bedingung. Die zahllosen Gefahren und Widersacher, denen sich die junge Frau erneut stellen muss sind das geringere Übel, viel schwieriger erscheint ihr der Kampf gegen die eigene Moral. Als dann zwei ihrer Freunde gefangengenommen und als Druckmittel genutzt werden, bleibt für Mercy scheinbar keine Wahl.

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Wiebke über Trilogien

Wiebke liest alles, was ihr interessant erscheint und nicht Horror ist. (Sonst kann Wiebke nicht schlafen.) Verschiedene Gattungen der Fantastik findet sie besonders häufig interessant und sie liebt den klassischen Krimi. Bilderbücher sind ihre große Leidenschaft und sie sammelt sie nicht nur für ihre Kinder. Einst studierte Wiebke Geschichte und Germanistik, allerdings störte sie das dazugehörige Lehramt irgendwann dermaßen, dass sie damit aufhörte und sich vorerst ausschließlich dem Schreiben eigener Bücher widmet.

Agent 3,1415926535 – Unendlich mal unendlich mal mehr

Agent 3,1415926535 – Unendlich mal unendlich mal mehr

Petra Peterson ist eigentlich ein völlig normales Mädchen. Sie stellt die Schuhe nur in gerader Reihe auf, alle müssen ordentlich nebeneinander stehen, dürfen sich aber nicht berühren. Und beim Fußball schießt Petra nur gerade Tore. Allgemein sind gerade Zahlen gut, ungerade Zahlen sind schlecht. Am schlimmsten sind Primzahlen, denn die sind nur durch sich selbst und durch die 1 teilbar.

Die Zwölfjährige hat eine Freundin namens Melika, die in Snekkerstad an dieselben Briefkästen geht, also sehr nah bei der Kleinstfamilie Peterson wohnt. Melikas Bruder versucht, zu ihr nach Norwegen zu kommen, und er hat kein Land, ist also ein so genannter Weltbürger, wie die Mädchen es nennen wollen.

Dann lernt Petra die Zahl Pi kennen, eine unendlich lange Zahl nach dem Komma, und sie muss sich übergeben und zum Schulpsychologen. Ihr gesamtes Leben wird ab sofort auf den Kopf gestellt.

 

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.