Reiner Wein – Lange Beine, kurze Lügen [Rezension]

Reiner Wein – Lange Beine, kurze Lügen [Rezension]

Michael Buchinger nimmt uns in “Lange Beine, kurze Lügen” wieder mit in sein Leben. Ein Buch voller Anekdoten und Erzählungen, die immer mit Lügen zu tun haben. Kleine Notlügen, verschleierte Wahrheiten, Übertreibungen oder ein komplexes Lügennetz, das sich sonst nur ein Geheimagent aufbauen muss, der undercover ein Zivilistenleben vortäuscht, um näher an ein zu observierendes Objekt zu kommen. Doch Michael Buchinger will den Menschen in der Regel nicht näher kommen, sondern vor ihnen fliehen – durch geschickte Flunkereien und großartige Ausreden. Ist doch klar, dass dabei die ein oder andere lustige Geschichte herauskommt, die eigentlich nur zur Verschwiegenheit verpflichtete Therapeuten zu hören bekommen.

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Kia über Frauenfiguren

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Führt die Spuren zu einem würdigen Schluss – Der Pakt der Bücher [Rezension]

Führt die Spuren zu einem würdigen Schluss – Der Pakt der Bücher [Rezension]

Mercy wird weiterhin von ihrer Vergangenheit verfolgt, von den jüngeren ebenso wie von den weiterzurückliegenden Ereignissen. Sie hat ein Versprechen gegeben, noch vielmehr einen Pakt geschlossen, den es einzulösen gilt. Überraschend offenbart sich ihr eine schnelle, scheinbar einfache Lösung der Probleme, doch gefällt ihr weder der Überbringer dieser Botschaft, noch die daran geknöpfte Bedingung. Die zahllosen Gefahren und Widersacher, denen sich die junge Frau erneut stellen muss sind das geringere Übel, viel schwieriger erscheint ihr der Kampf gegen die eigene Moral. Als dann zwei ihrer Freunde gefangengenommen und als Druckmittel genutzt werden, bleibt für Mercy scheinbar keine Wahl.

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Wiebke über Frauenfiguren

Wiebke liest alles, was ihr interessant erscheint und nicht Horror ist. (Sonst kann Wiebke nicht schlafen.) Verschiedene Gattungen der Fantastik findet sie besonders häufig interessant und sie liebt den klassischen Krimi. Bilderbücher sind ihre große Leidenschaft und sie sammelt sie nicht nur für ihre Kinder. Einst studierte Wiebke Geschichte und Germanistik, allerdings störte sie das dazugehörige Lehramt irgendwann dermaßen, dass sie damit aufhörte und sich vorerst ausschließlich dem Schreiben eigener Bücher widmet.

Agent 3,1415926535 – Unendlich mal unendlich mal mehr

Agent 3,1415926535 – Unendlich mal unendlich mal mehr

Petra Peterson ist eigentlich ein völlig normales Mädchen. Sie stellt die Schuhe nur in gerader Reihe auf, alle müssen ordentlich nebeneinander stehen, dürfen sich aber nicht berühren. Und beim Fußball schießt Petra nur gerade Tore. Allgemein sind gerade Zahlen gut, ungerade Zahlen sind schlecht. Am schlimmsten sind Primzahlen, denn die sind nur durch sich selbst und durch die 1 teilbar.

Die Zwölfjährige hat eine Freundin namens Melika, die in Snekkerstad an dieselben Briefkästen geht, also sehr nah bei der Kleinstfamilie Peterson wohnt. Melikas Bruder versucht, zu ihr nach Norwegen zu kommen, und er hat kein Land, ist also ein so genannter Weltbürger, wie die Mädchen es nennen wollen.

Dann lernt Petra die Zahl Pi kennen, eine unendlich lange Zahl nach dem Komma, und sie muss sich übergeben und zum Schulpsychologen. Ihr gesamtes Leben wird ab sofort auf den Kopf gestellt.

 

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Kia über Frauenfiguren

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Intensiv wie ein Stück Leben – Wenn es nur Licht gäbe, bevor es dunkel wird

Intensiv wie ein Stück Leben – Wenn es nur Licht gäbe, bevor es dunkel wird

Erzählungen. Mal gehören sie zusammen, mal weichen sie auseinander, mal glaubst du, es sind dieselben Menschen oder zumindest, vielleicht, könnten sie es sein. Iunona Guruli erzählt vom Schicksal, kondensiert auf einzelne Szenen und Charaktere, so lebendig wie du und ich. Hässliche Szenen, Szenen aus dem Leben und aus dem Sterben, mit einem roten Faden, der einen unsichtbar zieht, bis zum Ende, bis in den Keller, wo die Leichen liegen und das Gewissen, die gesamte Realität.

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M. D. Grand über Frauenfiguren

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.

Meine buddhistische Kur für ein leichteres Leben – Stille [Rezension]

Meine buddhistische Kur für ein leichteres Leben – Stille [Rezension]

Stille – allein das Wort löst Sehnsüchte aus. Wir halten inne, die Sinne werden wach und wir können die zauberhaften kleinen Momente des Alltags wieder genießen. Kankyo Tannier ist eine französische Zen-Nonne – jung, lebendig, authentisch. Ohne Zwang und Dogma erzählt sie leichtfüßig und charmant, wie die Stille ihren Alltag erst lebenswert macht. Sei es, wenn sie die wortlose Sprache ihres Pferdes Efstur studiert. Oder sei es in der therapeutischen Arbeit mit Menschen, in der sie immer wieder erfährt, dass Stille eine große Heilkraft besitzt. Wie nebenbei gibt sie uns dabei viele kleine Tricks an die Hand, wie wir die Stille in unser Leben einladen können. Mit 21-Tage-Stille-Kur, um heilsame Einfachheit und tiefe Freude zu erfahren.

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Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

Sich an seine Kinderängste erinnern – Drachenangst und Menschenmut [Rezension]

Sich an seine Kinderängste erinnern – Drachenangst und Menschenmut [Rezension]

Max ist schon sechs Jahre alt und ärgert sich mächtig über seine Eltern. Wie gut, dass er einen Drachen im Baumhaus findet, der ihnen bestimmt den Hintern verkohlen könnte! Aber Hugo, der Kurzhalsdrache ist anders als die Drachen aus den Geschichten. Hugo hat Angst vor Spinnen und ist davongelaufen, weil die anderen ihn auslachten. Max lernt, dass Mut nicht nur etwas für Drachen ist und Angsthaben nicht nur was für kleine Menschenkinder.

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Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

Lachen und weinen mit „Ich, Eleanor Oliphant“ [Rezension]

Lachen und weinen mit „Ich, Eleanor Oliphant“ [Rezension]

Eleanor lebt zurückgezogen und eingeschüchtert, sie arbeitet und trinkt sich durch jedes Wochenende mit Wodka. Regelmäßig bekommt sie Anrufe von ihrer Mutter, von der sie geliebt werden will. Aber diese nutzt die Telefonate ausschließlich, um ihre Tochter runterzumachen. Als sich Eleanor mit ihrem Arbeitskollegen anfreundet, kommt sie langsam aus ihrem Schneckenhaus heraus. Und Stück für Stück offenbart sich die grausame Wahrheit ihrer Kindheit dem Leser.

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Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

Weltraum-Management – Wir sind Götter [Rezension]

Weltraum-Management – Wir sind Götter [Rezension]

Band 2, Wir sind Götter vom Bobiverse startet, wie Ich bin viele beendet wurde. Jedes Wort, das du in dieser Rezension liest, könnte ein Spoiler sein.

Fangen wir also an!

In “Wir sind Götter” geht es um all die Planeten und Systeme, die die Bobs inzwischen gefunden haben. Die Deltaner haben sich weiterentwickelt und Archimedes wird allmählich erwachsen. Bob leidet unter seiner Verbannung und lebt nun als stiller Gott, obwohl er weiß, dass er sich langsam mal aus diesem System verziehen und das Weltall weiter erkunden sollte. Bill ist der Knotenpunkt von allem, entwickelt Baupläne und ist Ansprechpartner für jeden. Und diesen Ansprechpartner brauchen die Replikanten auch!

Eine Spezies, die in Wir sind Götter als “die Anderen” bezeichnet wird, fliegt mit Todesasteoriden und einer kompletten Armada durch die Systeme und löscht sämtliches Leben aus. Der fast erste Krieg im Weltraum bahnt sich an und setzt die Bobs unter massiven Stress an den Druckern und autonomen Fabriken.

Dazu gibt es noch die Menschen, die zwar inzwischen ziemlich handzahm und sich einig sind, aber wegen der Anderen als gefährdete Spezies gelten. Wenn da nicht die Idioten von VEHEMENT wären! Die Gruppe glaubt, es sei das Beste für das Universum, wenn die Menschheit aussterben würde. Also torpedieren sie Farmen, wollen die Menschheit aushungern und gehen schließlich auf die Bobs los. Dabei haben die doch alle Hände voll zu tun, die Paven, Deltaner und die Rohstoffe des Weltalls zu retten!

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Kia über Frauenfiguren

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

ENDLICH SAGTS MAL WER!!!11elf – Kann man mal machen [Rezension]

ENDLICH SAGTS MAL WER!!!11elf – Kann man mal machen [Rezension]

Mirella vom YouTube-Kanal “Mirellativegal” beschreibt in ihrem Sachbuch “Kann man mal machen” Anekdoten aus ihrem Leben, zeigt, wie unperfekt sie ist und sein darf und schneidet Themen an, über die wir alle mal nachdenken sollten. Dabei geht es zwar um Body Positivity, Feminismus, Medienkonsum, Dummheit im Netz, Werte, Liebe, Freundschaft, Eifersucht und Hochsensibilität, aber Mirella verzichtet darauf, mit erhobenem Zeigefinger Ratschläge zu erteilen. Die Autorin kommt nahbar und sympathisch daher, wie sich sie bereits vor dem Lesen dieses Buches auf YouTube kannte und schätzte. Spoiler: Ich schätze sie immer noch.

 

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Kia über Frauenfiguren

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Der Hundertjährige kehrt zurück – mehr schlecht als recht [Rezension]

Der Hundertjährige kehrt zurück – mehr schlecht als recht [Rezension]

“Der Hundertjährige, der zurückkam, um die Welt zu retten” ist die Fortsetzung des Weltbestsellers „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“, welches ich ebenfalls hier rezensierte und das mir sehr gut gefiel. Meine Erwartungen an dieses Buch waren also recht hoch, wurden aber leider nicht erfüllt.
Inhaltlich schafft es der hundertjährige Allan Karlsson von einer Panne in die nächste zu stolpern und dabei etlichen wichtigen Staatsleuten über den Weg zu laufen. Er gerät dabei in Intrigen und politische Machenschaften, die stets drohen einen neuen Krieg auszulösen. Dennoch gelingt es ihm immer wieder zu entkommen.

 

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Dean Wilkens

Geschichten mochte Dean schon immer. Am liebsten vertieft er sich in solche, die seiner Welt nahekommen, aber doch in ihrer Form freier und unkonventioneller sind. Dass dabei so manches Mal fragwürdige Moralvorstellungen, Magisches oder Morbides vorkommt, ist ganz nach seinem Geschmack. Wenn er nicht gerade selbst mit Schreiben, Zeichnen oder Musizieren beschäftigt ist, liest Dean viel und teilt diesbezüglich auch gerne seine Leseerfahrungen. So wie hier im Buchensemble.