Zwischen Aaww und Augenrollen – What If It’s Us [Rezension]

Zwischen Aaww und Augenrollen – What If It’s Us [Rezension]

Arthur ist für ein Praktikum in New York und vermisst seine beiden Freunde, die sich seit seinem Outing, dass er schwul ist, komisch verhalten. Er trifft auf einen attraktiven, witzigen Typen an der Post, doch er bevor er nach dem Namen oder Nummer fragen kann, ist dieser verschwunden. Er nennt ihn „Post-Office-Boy“ und sucht auf verschiedenen Wegen nach ihm. Ben, wie der andere wirklich heißt, sucht ebenfalls nach ihm und oft verpassen sie sich nur knapp.

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Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

Schweigen ist Gold, oder nicht – Speechless [Rezension]

Schweigen ist Gold, oder nicht – Speechless [Rezension]

Speechless: Die beliebte Chelsea ist eine Tratschtante und als sie einen Mitschüler mit einem anderen Kerl erwischt, plaudert sie aus, dass er schwul ist. Mit schlimmen Folgen: Ihr Mitschüler wird krankenhausreif geschlagen. Als Chelsea die zwei Täter verrät, wird sie aus dem Kreis der beliebten Schüler ausgeschlossen und gemobbt. Um ihrem Tratschen ein Ende zu setzen, will sie wie ein buddhistischer Mönch schweigen.

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Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

(K)ein klassischer Frauenroman – Nachtaktiv [Rezension]

(K)ein klassischer Frauenroman – Nachtaktiv [Rezension]

Heloise ist eine Nachtschwärmerin, eine Kulturwissenschafts-Studentin und eine Berlinerin. Partys zählen zu ihren größten Hobbys und obwohl sie die Berliner Party- und Drogenszene mit all den von ihr skizzierten Klischees verteufelt, kann sie sich den „Verlockungen“ dieser Abenteuer nicht entziehen. Sie nimmt ihre Leser*innen mit, auf eine einjährige Reise – weg von einer klassischen, klischeebehafteten Geschichte.

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Curly über Antagonisten

Curly liest und hört Romane fürs Herz; Bücher, die sich nicht weglegen lassen, und Zeilen, die neue Perspektiven eröffnen. Grundsätzlich: Literatur, die zum Nachdenken verführt. Wenn sie kein Buch in der Hand hat, hat sie die Schreibmaschine (oder: das Notebook) vor sich und schreibt – als Journalistin, Autorin, Kulturanthropologin und im Marketing.

Überstürzte Liebe mit heftigen Nachwirkungen – Die Liebe meines Lebens [Rezension]

Überstürzte Liebe mit heftigen Nachwirkungen – Die Liebe meines Lebens [Rezension]

Steffi führt ein bodenständiges Leben bis sie unerwartet zur wohlhabenden Erbin wird. Als würde sie der Reichtum nicht schon genug überfordern, verliebt sie sich Hals über Kopf in Caro, die vom Leben als Schriftstellerin träumt. Steffi würde am liebsten das von finanziellen Sorgen befreite Leben mit ihrer großen Liebe genießen, doch Caro quält sich durch die Höhen und Tiefen ihrer ersten Romanveröffentlichung und den sich daraus ergebenden Konsequenzen. Steffi erkennt bald, dass das Leben ihrer Freundin vom Schreiben bestimmt wird und nicht von ihr. Sie beschließt, Caro in ihrem Traum zu unterstützen, koste es, was es wolle.

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Wiebke über Trilogien

Wiebke liest alles, was ihr interessant erscheint und nicht Horror ist. (Sonst kann Wiebke nicht schlafen.) Verschiedene Gattungen der Fantastik findet sie besonders häufig interessant und sie liebt den klassischen Krimi. Bilderbücher sind ihre große Leidenschaft und sie sammelt sie nicht nur für ihre Kinder. Einst studierte Wiebke Geschichte und Germanistik, allerdings störte sie das dazugehörige Lehramt irgendwann dermaßen, dass sie damit aufhörte und sich vorerst ausschließlich dem Schreiben eigener Bücher widmet.

Das Young-Adult-Buch mit Roadtrip, das nicht nervt – Saving June

Das Young-Adult-Buch mit Roadtrip, das nicht nervt – Saving June

Saving June: Harpers Schwester June ist tot. Selbstmord und keiner versteht es. Vor allem Harper nicht, die ihre große Schwester immer beneidete. Um sie mehr zu verstehen, fährt sie nach Kalifornien, wohin June immer wollte und es nie geschafft hat. Mit dabei sind ihre beste Freundin, die mit jedem sofort Freundschaft schließt, und der Musikfreak Jake, der bei June Nachhilfe genommen hat und irgendwie mehr über sie zu wissen scheint, als er sagen will.

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Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

Perfekt ist es ja eigentlich nie, oder? – Dein perfektes Jahr [Rezension]

Perfekt ist es ja eigentlich nie, oder? – Dein perfektes Jahr [Rezension]

Was auf den ersten Blick nach einem Lebensratgeber klingt, ist in Wahrheit ein liebevoller Roman, der zwei sehr unterschiedliche Menschen miteinander verbindet. Auch der Leser wird dabei auf eine Reise zwischen Leichtigkeit und Tragik, Optimismus und festgefahrenen Vorstellungen entführt.

Zum Inhalt: Der hochrangige, aber gelangweilte Verleger Jonathan Grief und die enthusiastische Erzieherin Hannah könnten unterschiedlicher nicht sein. Ihre Leben haben keinerlei Berührungspunkte, bis ein Kalender die beiden auf schon fast magische Weise mit einander verbindet. Ein Kalender, der für Hannah Hoffnung und Kummer zugleich bedeutet, während er Jonathans Leben Stück für Stück in Frage und auf den Kopf stellt. Doch auch die so selbstsichere, optimistische Hannah hat im Verlauf der Geschichte eine Lektion zu lernen.

 

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Dean Wilkens

Geschichten mochte Dean schon immer. Am liebsten vertieft er sich in solche, die seiner Welt nahekommen, aber doch in ihrer Form freier und unkonventioneller sind. Dass dabei so manches Mal fragwürdige Moralvorstellungen, Magisches oder Morbides vorkommt, ist ganz nach seinem Geschmack. Wenn er nicht gerade selbst mit Schreiben, Zeichnen oder Musizieren beschäftigt ist, liest Dean viel und teilt diesbezüglich auch gerne seine Leseerfahrungen. So wie hier im Buchensemble.

Oliven & Krebs – Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe [Rezension]

Oliven & Krebs – Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe [Rezension]

Zac hat Leukämie und gammelt im Krankenhaus rum. Ja, er gammelt wirklich, denn er hat nichts zu tun, darf nicht einmal aufstehen. Seine Knochenmarktransplantation ist einige Zeit her und gerade muss er wirklich nur Zeit absitzen, bis er wieder nach Hause darf, wo die Farm seiner Eltern auf ihn wartet: Ein Olivenhain mit Steichelzoo.

Alpakas, Kaninchen, Meerschweinchen, Ziegen… Und dann noch die gierige Füchsin. Aber was passiert? Statt dass Zac zu Hause mithelfen und in die zwölfte Klasse gehen kann, muss er im Krankenhausbett liegen. Nichts Spannendes geschieht. Bis Mia im Zimmer nebenan einzieht. Sie ist anders. Laut, rebellisch. Zickig. Launig. Und dann spielt sie Lady Gaga auf einer Lautstärke, die das Krankenhaus erbeben lässt. Mit einem Klopen gegen die Wand fängt alles an. Zac wollte eigentlich nur seine Ruhe. Aber Mia antwortete mit einem Pochen, und seit diesem Zeitpunkt gehören die beiden zusammen.

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Zurück bleibt die Leere des verblassten Idealismus – Namenlos [Rezension]

Zurück bleibt die Leere des verblassten Idealismus – Namenlos [Rezension]

Frankfurt am Main. Es ist kalt. Sie lernt ihn kennen. Er interessiert sich für sie. Sie sprechen über Literatur, ihr Leben. Die tiefsten Gedanke und schönsten Momente teilen sie. Doch eines verraten sie sich nicht: Ihre Namen. Die Frankfurter Novelle “Namenlos” von Nika Sachs beschreibt zwei Menschen, die sich “rückwärts” kennenlernen.

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.