Perfekt ist es ja eigentlich nie, oder? – Dein perfektes Jahr [Rezension]

Perfekt ist es ja eigentlich nie, oder? – Dein perfektes Jahr [Rezension]

Was auf den ersten Blick nach einem Lebensratgeber klingt, ist in Wahrheit ein liebevoller Roman, der zwei sehr unterschiedliche Menschen miteinander verbindet. Auch der Leser wird dabei auf eine Reise zwischen Leichtigkeit und Tragik, Optimismus und festgefahrenen Vorstellungen entführt.

Zum Inhalt: Der hochrangige, aber gelangweilte Verleger Jonathan Grief und die enthusiastische Erzieherin Hannah könnten unterschiedlicher nicht sein. Ihre Leben haben keinerlei Berührungspunkte, bis ein Kalender die beiden auf schon fast magische Weise mit einander verbindet. Ein Kalender, der für Hannah Hoffnung und Kummer zugleich bedeutet, während er Jonathans Leben Stück für Stück in Frage und auf den Kopf stellt. Doch auch die so selbstsichere, optimistische Hannah hat im Verlauf der Geschichte eine Lektion zu lernen.

 

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Geschichten mochte Dean schon immer. Am liebsten vertieft er sich in solche, die seiner Welt nahekommen, aber doch in ihrer Form freier und unkonventioneller sind. Dass dabei so manches Mal fragwürdige Moralvorstellungen, Magisches oder Morbides vorkommt, ist ganz nach seinem Geschmack. Wenn er nicht gerade selbst mit Schreiben, Zeichnen oder Musizieren beschäftigt ist, liest Dean viel und teilt diesbezüglich auch gerne seine Leseerfahrungen. So wie hier im Buchensemble.

Oliven & Krebs – Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe [Rezension]

Oliven & Krebs – Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe [Rezension]

Zac hat Leukämie und gammelt im Krankenhaus rum. Ja, er gammelt wirklich, denn er hat nichts zu tun, darf nicht einmal aufstehen. Seine Knochenmarktransplantation ist einige Zeit her und gerade muss er wirklich nur Zeit absitzen, bis er wieder nach Hause darf, wo die Farm seiner Eltern auf ihn wartet: Ein Olivenhain mit Steichelzoo. Alpakas, Kaninchen, Meerschweinchen, Ziegen… Und dann noch die gierige Füchsin. Aber was passiert? Statt dass Zac zu Hause mithelfen und in die zwölfte Klasse gehen kann, muss er im Krankenhausbett liegen. Nichts Spannendes geschieht. Bis Mia im Zimmer nebenan einzieht. Sie ist anders. Laut, rebellisch. Zickig. Launig. Und dann spielt sie Lady Gaga auf einer Lautstärke, die das Krankenhaus erbeben lässt. Mit einem Klopen gegen die Wand fängt alles an. Zac wollte eigentlich nur seine Ruhe. Aber Mia antwortete mit einem Pochen, und seit diesem Zeitpunkt gehören die beiden zusammen.

 

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Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Zurück bleibt die Leere des verblassten Idealismus – Namenlos [Rezension]

Zurück bleibt die Leere des verblassten Idealismus – Namenlos [Rezension]

Frankfurt am Main. Es ist kalt. Sie lernt ihn kennen. Er interessiert sich für sie. Sie sprechen über Literatur, ihr Leben. Die tiefsten Gedanke und schönsten Momente teilen sie. Doch eines verraten sie sich nicht: Ihre Namen. Die Frankfurter Novelle “Namenlos” von Nika Sachs beschreibt zwei Menschen, die sich “rückwärts” kennenlernen.

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Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.