Kategorie: Kurzgeschichte

Lust auf mehr – Berlin, eine Stadt in 17 Begegnungen

Lust auf mehr – Berlin, eine Stadt in 17 Begegnungen

Siebzehn Namen, siebzehn Begegnungen. Katharina Stein fängt in ihrem ersten eigenen Kurzgeschichtenband die Persönlichkeit(en) Berlins ein. Das Buch entstand im Rahmen des Wettbewerbs für den „Young Storyteller Award“ von story.one. Wie es nicht gewinnen konnte, ist mir wahrlich ein Rätsel.

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Die Sache mit dem Satelliten – Gefühltes Wissen

Die Sache mit dem Satelliten – Gefühltes Wissen

Mit “Gefühltes Wissen” von Horst Evers habe ich eine Kurzgeschichtensammlung gelesen, die vor allem eines ist: erheiternd. Toller Humor, eine gefühlt(!) ziemlich heile Welt im und vor dem Jahr 2007, und meine Lieblingsgeschichte kommt gleich am Anfang. In diesem Artikel rezensiere ich “Gefühltes Wissen” von Horst Evers und gehe dabei vor allem auf meine Lieblingsgeschichte ein: Der kleine Satellit.

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Wovor sich Väter fürchten – Angst

Wovor sich Väter fürchten – Angst

„Angst“ ist eine Sammlung von fünf Erzählungen, die sich allesamt um Ängste drehen. Die meisten Angstgeschichten stehen im Zusammenhang mit Familie und Kindern.

Das Genre ist Psychohorror.

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Im Stroboskoplicht – Wollen wir tanzen?

Im Stroboskoplicht – Wollen wir tanzen?

Verena tanzt. Im Drogenrausch tanzt sie, sie hat ein Geheimnis. Eines, das ihr unter die Haut geht, tief in den Bauch, und dort langsam, aber stetig seine Wurzeln schlägt …

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Wenn Skynet dichtet – poesie.exe

Wenn Skynet dichtet – poesie.exe

Wer oder was schreibt denn hier? In „poesie.exe“ liest man zunächst Texte und fragt sich, wer, wenn überhaupt ein Mensch, sie verfasst hat. Man darf raten. Danach wird kurz die Textgenese erklärt. Schließlich kann man nachsehen, ob man richtig gelegen hat.

Der Herausgeber Fabian Navarro hat für „poesie.exe“ Gedichte und Kurztexte von verschiedenen Verfasser*innen zusammengestellt, neben 16 anderen welche von Berit Glanz, Saša Stanišić, Elias Hirschl und Julia Nakotte.

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Zwischen Apokalypse und Hoffnungsschimmer – Friday Black

Zwischen Apokalypse und Hoffnungsschimmer – Friday Black

Sofort als ich Nana Kwame Adjei-Brenyah lesen hörte, war es um mich geschehen.  Im Zuge des Internationalen Literaturfestivals Berlin wurde er live aus New York City zu uns nach Berlin geschalten. Etwa so alt wie ich, also noch keine dreißig, hat dieser Mann nicht nur eine hoch gelobte Kurzgeschichtensammlung geschrieben, er ist auch Dozent für kreatives Schreiben. Man merkt ihm noch die Begeisterung darüber an, als junger Autor gehört zu werden, mehr Leser:innen zu erreichen, als man es sich beim Schreiben jemals erwartet hätte – auch wenn man es natürlich hoffte.

Wir lernen, dass er sich am ersten Vorlesungstag als Student ausgibt, um zu erfahren, warum seine Student:innen wirklich in seinem Seminar sitzen. Wir lernen, dass ein gelbes Kleid nicht von Beyoncé inspiriert ist, sondern einer afrikanischen Gottheit. Und als er endlich aus der ersten Kurzgeschichte lesen darf, werden wir daran erinnert, dass black lives nicht erst seit 2020 mattern.

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Sehnsucht nach Berlin – Großstadtklänge

Sehnsucht nach Berlin – Großstadtklänge

Einsame Wanderer, stille Beobachter, laute Nächte und wispernde Gassen: In Berlin findest du alles, und am wenigsten dich selbst. Die neue Anthologie der Berlin Autoris entführt uns in eine lärmende, ruhige, singende Stadt voller Versprechungen und Gefahren, voller Tragik und Hoffnungen, voller Träume.

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Eine ganz besondere Praline für zwischendurch – Auf der anderen Seite der Sterne

Eine ganz besondere Praline für zwischendurch – Auf der anderen Seite der Sterne

Sich in den besten Freund zu verlieben  ist eine Sache, mit ihm ein Internat zu besuchen und ein Zimmer zu teilen, eine echte Herausforderung.

Alex kann in “Auf der anderen Seite der Sterne” den Augenblick kaum erwarten, in dem er Yanik endlich wiedersieht, zugleich fürchtet der ihn, denn über die Sommerferien hat sich für ihn alles verändert. Die unbeschwerte Jugendfreundschaft ist zu seiner großen Liebe geworden.

 

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Ewigkeiten in der Tiefsee – Die Reise der MITHRAS

Ewigkeiten in der Tiefsee – Die Reise der MITHRAS

Großadmiral Darius Paarsa ist auf einer unfreiwilligen Mission. Tief im Ozean, allein auf einem schrottreifen U-Boot. Na ja, ganz allein ist er nicht: Eine KI ist bei ihm. Der alte Mann ist auf einer Mission, doch hat er einen ganz anderen Plan.

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Ist das dieser deutsche Humor? – Bitte nehmen Sie meine Hand da weg [Rezension]

Ist das dieser deutsche Humor? – Bitte nehmen Sie meine Hand da weg [Rezension]

“Bitte nehmen Sie meine Hand da weg”: In seinem dritten Band humoristischer Kurzgeschichten nimmt uns Paul Bokowski mit in sein Berlin, mit zu seiner schrägen Familie, mit auf Tour und allerlei absonderliche Ausflüge, von Beelitz bis Kreuzfahrt. Ob Staubsaugerroboter, Puppentheater oder Ebay-Kleinanzeigenkäufer*innen, Paul Bokowski fällt zu allem etwas ein, was uns im Alltag so beschäftigt – und noch so einiges darüber hinaus.

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