Kategorie: ab 14

6034 Tage Ethik und Moral – Letztendlich sind wir dem Universum egal

6034 Tage Ethik und Moral – Letztendlich sind wir dem Universum egal

A wechselt seit seiner oder ihrer Geburt den Körper. A lebt nur für einen Tag, an den sich die Person, die er eingenommen hat, am nächsten Tag nur genau so weit erinnern kann, dass keine Panik über die 24 Stunden ohne Kontrolle über das eigene Leben entsteht. Am Beginn von “Letztendlich sind wir dem Universum egal” wacht A im Körper von Justin auf: Dem Freund von Rhiannon. Er macht mit ihr einen Ausflug ans Meer und verliebt sich unsterblich in sie. Mit einem E-Mail-Konto, auf das A von all den verschiedenen Orten zugreifen kann, beginnt er, Kontakt zu ihr aufzunehmen, lernt sie in Form von Nathan und anderen 16-jährigen kennen. Auf dem Weg, Rhiannons Vertrauen zu gewinnen, passiert A ein Malheur: Im Körper von Nathan läuft seine Zeit zu früh ab, er hatte zu lange Spaß auf einer Party mit der Angebeteten, und der Junge wacht in einem Straßengraben auf. Die Geschichte wird medial, Nathan nimmt E-Mail-Kontakt zu A auf, Priester und fanatische Christen sind überzeugt, dass der Teufel in Nathan gefahren ist … Und Nathan ruft all die Jugendlichen auf, denen A ebenfalls einen Tag gestohlen hat. Dabei will A doch nur Rhiannon lieben.

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Rauchen, saufen, bisschen Leben hassen – Looking for Alaska

Rauchen, saufen, bisschen Leben hassen – Looking for Alaska

Miles ist zuhause unbeliebt, doch als er auf ein Internat kommt, freundet er sich mit den seiner Meinung nach coolsten Leuten an. Darunter ist Alaska, die mehr als alle anderen raucht, säuft und feiert. Miles verknallt sich in sie, obwohl sie einen Freund hat. Doch das ist das kleinste Problem.

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Der weirde Abgang – Scythe das Vermächtnis der Ältesten

Der weirde Abgang – Scythe das Vermächtnis der Ältesten

Es wird Zeit für das große Finale der Scythe-Trilogie von Neal Shusterman. In Scythe – das Vermächtnis der Ältesten ist einiges passiert: Drei Jahre sind vergangen, seit Endura untergegangen ist und fast alle anwesenden Scythe von Haien gefressen wurde. Citra und Rowan haben überlebt, nun, was man überleben nennen kann: Natürlich sind sie gemeinsam gestorben, aber dank Scythe Curie wurden ihre Körper konserviert und in einem Revival-Zentrum wiederbelebt.

Der Thunderhead hat nach der großen Resonanz den Kontakt zu allen Menschen abgebrochen und sie zu Widerlingen erklärt. Ihm gefällt gar nicht, was auf dem Planeten los ist, spricht allerdings noch mit einer Person: Grayson Tolliver. Er ist der neue Messias, durch den einzigartigen Kontakt zum Thunderhead eine Art Jesus, der von den Tonisten verehrt und sämtlichen Menschen um Audienzen gebeten wird. Dazu gibt es noch Scythe Faraday, wie könnten wir ihn vergessen! Gemeinsam mit ehemaligen Nimbus-Agenten baut er an einem blinden Fleck, einem Ort, den der Thunderhead nicht kennt, dort also auch nicht kommunizieren oder wirken kann, etwas ganz Neues auf …

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Spannung auf allen Ebenen – Erebos

Spannung auf allen Ebenen – Erebos

Ein geheimnisvolles Computerspiel macht die Runde. Wer es hat, darf nicht darüber reden und doch scheinen alle Einweihten einer Gemeinschaft anzugehören. Nick bemerkt das merkwürdige Verhalten bei seinen Freunden, findet jedoch keinen Zugang zu ihnen. Endlich erhält er auch eine der heimlich weitergereichten CD´s und taucht selbst in die Welt von Erebos ein. Was als aufregendes Spiel beginnt, überschreitet bald die Grenzen des virtuellen und fordert Opfer im echten Leben.

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I feel you – Halt die Klappe, Kopf! [Rezension]

I feel you – Halt die Klappe, Kopf! [Rezension]

“Halt die Klappte, Kopf!”: Wir alle wissen, was ein Burn-Out ist, und wir alle wissen, wie wichtig Selfcare ist. Trotzdem verhalten wir uns oft ziemlich dämlich; Und so dämlich habe ich mich in letzter Zeit verhalten, so dämlich hat sich Lisa Sophie Laurent verhalten, und so dämlich verhält sich irgendwie jeder.

Mit ihrem biografischen Ratgeber will Lisa Sophie Laurent einen entscheidenen Schritt gegen Erwartungerfüllen, Stressanziehen, Kramzerdenken und Sichüberfordern gehen. Dafür adressiert sie die Jugendlichen und stellt hoffentlich einige Stellschrauben, die auch mir im Alter von 17 Jahren gefehlt haben.

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Ich sehe was, was du nicht siehst – Elanus [Rezension]

Ich sehe was, was du nicht siehst – Elanus [Rezension]

Jona ist erst siebzehn, kommt aber wegen seiner Inselbegabung und Intelligenz schon an eine Elite-Universität. Er kennt die Inhalte der ersten Semester schon, möchte die langweiligen Grundkurse der Mathematik überspringen und am liebsten sofort mit technischer Mathematik im fünften Semester anfangen. Als Minderjähriger zieht er bei den Helmreichs ein, die seine Gastfamilie bis zur Volljährigkeit sind. Aber auch so käme ein Studentenwohnheim nicht für Jona in Frage, denn er hat Elanus.

Elanus ist Jonas selbst gebaute Drohne. Er hat die Programme selbst geschrieben, die Technik zusammengebaut und kann Elanus für einen begrenzten Zeitruam (bis der Akku leer ist) steigen lassen und seine gestochen scharfen Kamerabilder live mitverfolgen, aufzeichnen und an der Mikrofonempfindlichkeit drehen. Perfekt, um Menschen zu beobachten! Und das tut er auch. Dabei stößt er auf ein Geheimnis. Er macht sich den Spaß, einen Zettel mit den Worten “Ich kenen dein Geheimnis” bei Personen unterzubringen, und plötzlich scheint es, als seien alle hinter ihm und Elanus her …

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Kindergarten meets Tod – Scythe: Der Zorn der Gerechten [Rezension]

Kindergarten meets Tod – Scythe: Der Zorn der Gerechten [Rezension]

Citra hat es geschafft. Als Scythe Anastasie ist sie der frische Wind im Scythetum, unsagbar beliebt und mit ihrer Mentorin Scythe Marie Curie unterwegs. Sie leben ein Nomaden-Leben, da Anschläge auf sie verübt werden. Das Scythe-Büro ist ratlos, Scythe Constantine, der ermittelt, wirkt ein bisschen verdächtig und Rowan, der als Scythe Luzifer die Scythes der “Neuen Garde”, die mit Lust töten und ausrotten, abfackelt, sind dabei nur einige der Handlungsstränge.

Scythe Faraday hängt in einer Bibliothek ab und recherchiert nach etwas, das in Band 3 sehr wichtig werden wird (hoffe ich) und Greyson, der in “Scythe – Der Zorn der Gerechten” neu auftaucht, hat ganz schön große Probleme trotz ehrenhafter Motive. Ach, und dann ist da der Thunderhead. Der wie immer nur kommentiert und nicht eingreifen darf, weil das ja irgendwann mal ein Gesetz war. Aber hey: Die Bürokratie ist lustig, die Handlung spannend.

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Ehrwürdiges Todesmonopol – Scythe: Die Hüter des Todes [Rezension]

Ehrwürdiges Todesmonopol – Scythe: Die Hüter des Todes [Rezension]

Citra Terranova und Rowan Damisch sind ganz normale Jugendliche, die in MidMerica leben, etwa 300 Jahre in der Zukunft. Die Menschen sind unsterblich und der Thunderhead, eine Mischung aus Cloud, Künstlicher Intelligenz und Datenkrake mit allen erdenklichen Möglichkeiten, stellt unendliches Wissen bereit.

Er sorgt dafür, dass es keine Hungersnot gibt, jeder Mensch von dem leben kann, was er tun kann, und Armut ist ein Konstrukt aus der Sterblichkeitsära. Nur die wachsende Überbevölkerung wird zum Problem. Daher kommt der Ehrenwerte Scythe Faraday in die Leben der beiden und zieht sie für die Ausbildung zu Scythe heran. Die Aufgabe eines Scythe ist es, Menschen nachzulesen. Das ist das ehrenhafte Wort für töten.

Wenn ein Mensch nachgelesen wurde, kommen keine Ambudrohnen und peppeln ihn wieder auf, bis der sogenannte totenähnliche Zustand revidiert ist, sondern werden diese Menschen wirklich für immer sterben. Die Ausbildung bringt einige Tücken mit sich, und – das hat der Klappentext bereits verraten – nur einer der beiden Jugendlichen kann Scythe werden. Seine oder ihre erste Aufgabe wird es sein, den anderen nachzulesen.

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