Kategorie: Humor

Y’know … Amazing! – Die Känguru-Apokryphen

Y’know … Amazing! – Die Känguru-Apokryphen

Es war nie weg, das Känguru! In “Die Känguru-Apokryphen” nimmt uns Marc-Uwe Kling mit in sein Leben, das er nach wie vor mit dem Känguru führt. Die Apokryphen bestehen aus nicht chronologisch, sondern witzig angeordneten, bisher unveröffentlichten Kapiteln mit dem Känguru. Sie spielen während des ersten, zweiten oder dritten Bandes und greifen Running Gags, Figuren und Gedanken auf, die die Trilogie mitunter enthalten hat.

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KENNEN SIE DIESEN PINGUIN??? – Die Känguru-Offenbarung

KENNEN SIE DIESEN PINGUIN??? – Die Känguru-Offenbarung

Marc-Uwe Kling lebt ohne das Känguru. Der Beginn von “Die Känguru-Offenbarung” zieht sich allerdings nicht, denn schnell ist das Känguru wieder da. Jetzt als offizieller illegaler Ausländer muss es sich natürlich stets verkleiden, denn nach dem, was am Ende von Band 2 (jep, das Buchensemble bemüht sich um Spoilerfreiheit!) geschehen ist, wird es gesucht.

Was geschieht also? Der Lektor will mehr Größe, mehr Grandeur, Marc-Uwe Kling und das Känguru suchen nach dem Pinguin und fliegen dafür zunächst in die USA, und es stellt sich heraus: Das asoziale Netzwerk ist international geworden, die NSA weiß alles, billige internationale Flüge sind mitunter sinnlos und anstrengend, und es gibt mehr als nur einen Pinguin. Vielleicht gibt es auch mehr als nur ein Känguru …

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Asoziales Netzwerk – Das Känguru-Manifest

Asoziales Netzwerk – Das Känguru-Manifest

Das Känguru und Marc-Uwe sind zurück, und zwar in “Das Känguru-Manifest”! Am Ende von “Die Känguru-Chroniken” ist ein neuer Nachbar eingezogen, und zwar ein Pinguin, der sofort des Kängurus Misstrauen auf sich gezogen hat. Etwas scheint fischig an diesem falschen Vogel, und je gechillter der Chronist, desto aktiver das Känguru – Hätte jemand etwas anderes erwartet?

Viele kurze Geschichten, die in sich abgeschlossen sind, aber gemeinsam einen großen Handlungsbogen ergeben, treiben das Känguru-Manifest voran. Das Känguru und der Pinguin führen einen kalten Krieg, ohne jemals zu kommunizieren, Marc-Uwe hingegen setzt sich einmal mit dem Pinguin hin und versucht, ein Gespräch mit dem offenbar völlig stummen Tier zu führen. Inzwischen sind die Känguru-Chroniken veröffentlicht und Marc-Uwe Kling reagiert im Verlauf des Buches auch auf Kritiken oder beantwortet ein Telefoninterview (na ja, gut, das Känguru vertritt ihn). Aber das Känguru bleibt nicht untätig: Es gründet das asoziale Netzwerk, welches der rechtspopulistisches Partei “Sicherheit und Verantwortung” entgegengestellt ist. Fortan gibt es Anti-Terror-Anschläge, die auch dem Ministerium für Produktivität in die Karten spielen sollen …

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Sympathische Unsympathie – Die Känguru-Chroniken

Sympathische Unsympathie – Die Känguru-Chroniken

Die Känguru-Chroniken: Marc-Uwe Kling wohnt in Berlin. Als Kleinkünstler mit mehr oder weniger Erfolg (weniger) ahnt er nichts Böses, als es plötzlich klingelt. Ein Känguru steht vor seiner Tür, der neue Nachbar. Es bittet um Zutaten, um Eierkuchen zu machen, denn ihm fehlen Eier. Und Salz. Und Milch. Und Mehl. Und eine Pfanne. Und Öl. Und ein Herd!

Also macht das Känguru in Marc-Uwes Wohnung Eierkuchen und wohnt dort. Im Verlauf des Buches lernt der Leser (sofort, mit dem ersten brillanten Auftritt des Kängurus!), wie das Känguru tickt: Es ist antifaschistisch, kommunistisch, arbeitslos, faul, punkig, Vietcong-Veteran, schonungsloser Kritiker und Schriftsteller des bisher unveröffentlichten Werkes “Opportunismus und Repression”. Natürlich zahlt es keine Miete, hat in der jungen Wohngemeinschaft aber eine Menge zu sagen.

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Ich bin sehr hübsch, das sieht man nur nicht so [Rezension]

Ich bin sehr hübsch, das sieht man nur nicht so [Rezension]

Es ist der 31. Dezember. Die Protagonistin hat ihren Freundeskreis verjagt, da war doch die Sache mit dem Kaninchen, und ausgerechnet heute muss ihr Freund zur Beerdigung seiner Tante. Was tun also? Die Protagonistin, ich nenne sie im Folgenden Sarah, geht einkaufen und lädt sich Gäste ein. Da ist der schüchterne Kassierer aus dem Supermarkt, die Frau, die unsagbar viel Spinat einkauft und viel zu lang am Pfandflaschenautomaten braucht, eine ehemalige Schulfreundin, die vielleicht gar nicht auf die gleiche Schule mit Sarah gegangen ist, und zwei Paare. Das eine Paar streitet sich ständig, das andere knutscht und nimmt nichts anderes wahr, dann gibt es noch den Mann vom Späti und den Taxifahrer, der aber gar nicht auf Sarahs Silvesterfeier kommen möchte.

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Ist das dieser deutsche Humor? – Bitte nehmen Sie meine Hand da weg [Rezension]

Ist das dieser deutsche Humor? – Bitte nehmen Sie meine Hand da weg [Rezension]

“Bitte nehmen Sie meine Hand da weg”: In seinem dritten Band humoristischer Kurzgeschichten nimmt uns Paul Bokowski mit in sein Berlin, mit zu seiner schrägen Familie, mit auf Tour und allerlei absonderliche Ausflüge, von Beelitz bis Kreuzfahrt. Ob Staubsaugerroboter, Puppentheater oder Ebay-Kleinanzeigenkäufer*innen, Paul Bokowski fällt zu allem etwas ein, was uns im Alltag so beschäftigt – und noch so einiges darüber hinaus.

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Mehr davon! – Morgen ist leider auch noch ein Tag [Rezension]

Mehr davon! – Morgen ist leider auch noch ein Tag [Rezension]

Tobi Katze hat Depressionen. “Morgen ist leider auch noch ein Tag” heißt sein autobiografischer, aber humorvoll und nicht ganz der Wahrheit entsprechender Roman. Zumindest hoffe ich, dass Tobi nicht all die Extreme durchgemacht hat, die in diesem Buch vorkommen.

Er liegt in seinem Bett, kann sich wegen der Depression kaum bewegen, und wenn, dann in eine Bar, um dort zu saufen. Alkohol ist bei Tobi Katze ein zentrales Thema, und es macht die Depression, welch Überraschung, bedeutend schlimmer. Der Autor nimmt uns allerdings auch mit zu seinem Therapeuten, nimmt im Laufe des Buches Antidepressiva und versucht, eine Besserung seiner Symptome zu erreichen, um auf Dauer aus seiner psychischen Erkrankung herauszukommen.

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Trashfaktor 4 – Das Einhorn, der Zombie und ich [Rezension]

Trashfaktor 4 – Das Einhorn, der Zombie und ich [Rezension]

Mark hat eine millionenschwere Einhornzucht. Doch niemand kennt sein dunkles Geheimnis: bei seinem ersten Experiment wurde er gebissen. Seitdem lebt Chris, das erste Einhorn in seinem Kopf, und Mark ist in der Lage, Körperteile abzunehmen – zum Beispiel seinen Zombie-Penis. Mark glaubt deshalb nicht mehr daran, dass er die große Liebe findet, bis eines Tages Nicole an seine Tür klopft. Er verliebt sich sofort in sie, aber, wie es sich für eine echte Liebesgeschichte gehört, kann er natürlich nicht mit ihr zusammen sein, denn es gilt, sein Geheimnis um jeden Preis vor ihr zu verbergen.

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Reiner Wein – Lange Beine, kurze Lügen [Rezension]

Reiner Wein – Lange Beine, kurze Lügen [Rezension]

Michael Buchinger nimmt uns in “Lange Beine, kurze Lügen” wieder mit in sein Leben. Ein Buch voller Anekdoten und Erzählungen, die immer mit Lügen zu tun haben. Kleine Notlügen, verschleierte Wahrheiten, Übertreibungen oder ein komplexes Lügennetz, das sich sonst nur ein Geheimagent aufbauen muss, der undercover ein Zivilistenleben vortäuscht, um näher an ein zu observierendes Objekt zu kommen. Doch Michael Buchinger will den Menschen in der Regel nicht näher kommen, sondern vor ihnen fliehen – durch geschickte Flunkereien und großartige Ausreden. Ist doch klar, dass dabei die ein oder andere lustige Geschichte herauskommt, die eigentlich nur zur Verschwiegenheit verpflichtete Therapeuten zu hören bekommen.

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Lachen und weinen mit „Ich, Eleanor Oliphant“ [Rezension]

Lachen und weinen mit „Ich, Eleanor Oliphant“ [Rezension]

Eleanor lebt zurückgezogen und eingeschüchtert, sie arbeitet und trinkt sich durch jedes Wochenende mit Wodka. Regelmäßig bekommt sie Anrufe von ihrer Mutter, von der sie geliebt werden will. Aber diese nutzt die Telefonate ausschließlich, um ihre Tochter runterzumachen. Als sich Eleanor mit ihrem Arbeitskollegen anfreundet, kommt sie langsam aus ihrem Schneckenhaus heraus. Und Stück für Stück offenbart sich die grausame Wahrheit ihrer Kindheit dem Leser.

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