Trashfaktor 4 – Das Einhorn, der Zombie und ich [Rezension]

Trashfaktor 4 – Das Einhorn, der Zombie und ich [Rezension]

Mark hat eine millionenschwere Einhornzucht. Doch niemand kennt sein dunkles Geheimnis: bei seinem ersten Experiment wurde er gebissen. Seitdem lebt Chris, das erste Einhorn in seinem Kopf, und Mark ist in der Lage, Körperteile abzunehmen – zum Beispiel seinen Zombie-Penis. Mark glaubt deshalb nicht mehr daran, dass er die große Liebe findet, bis eines Tages Nicole an seine Tür klopft. Er verliebt sich sofort in sie, aber, wie es sich für eine echte Liebesgeschichte gehört, kann er natürlich nicht mit ihr zusammen sein, denn es gilt, sein Geheimnis um jeden Preis vor ihr zu verbergen.

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M. D. Grand

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.

Was willst du? – Loslassen [Rezension]

Was willst du? – Loslassen [Rezension]

Katharina Finke macht sich in “Loslassen” auf, die Welt zu sehen. Das biografische Buch beschreibt ihre Erlbenisse im Au Pair und wie sie all ihre Besitztümer losgeworden ist, um endlich als Minimalistin mit leichtem Gepäck durch die Welt zu ziehen.

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Ist das Mord oder kann das weg? – Der Frauenmörder [Rezension]

Ist das Mord oder kann das weg? – Der Frauenmörder [Rezension]

Der Frauenmörder: Der Polizist Krause wird auf einen Fall angesetzt, der die Medien erschüttert. Fünf Frauen sind verschwunden. Jede von ihnen hatte sich ein Zimmer gemietet, hatte keine Angehörigen, etwas Vermögen und war drauf und dran einen mysteriösen Blonden mit Kneifer zu heiraten. Keine von ihnen kam von einem Ausflug zurück und die Mieterinnen zeigten die Fälle bei der Polizei an. Leichen wurden allerdings nicht gefunden.

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Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

Gruseltrip in die menschliche Psychologie – Die unterirdische Sonne [Rezension]

Gruseltrip in die menschliche Psychologie – Die unterirdische Sonne [Rezension]

Fünf Jugendliche werden in einem Keller festgehalten. Sie haben ein Badezimmer, einen Fernseher und eine Tür, die jeden Tag geöffnet wird. Immer wenn die Tür aufgeht, wird einer von ihnen nach oben geholt. Manchmal auch mehrere. Was oben geschieht, bleibt jedoch ein Geheimnis, denn wer darüber spricht, wird getötet haben sie gesagt.

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M. D. Grand

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.

Ich will mehr, und das kriege ich auch – Cronos Cube [Rezension]

Ich will mehr, und das kriege ich auch – Cronos Cube [Rezension]

Der Cronos Cube ist eine kleine Box, die uns in ein Open World Abenteuer bringt, während wir liegen. Die Konsole verbindet sich mit unserem Gehirn, alles wirkt realistisch, und in Cronos Cube ist alles möglich. Du kannst im Cronos Cube nicht nur alles tun und erreichen, sofern du dich an die Spielregeln hältst, du kannst auch alles empfinden. Wenn dein Gehirn nicht weiß, wie es sich anfühlt zu sterben, greift es global auf die Erinnerungen und Empfindungen sämtlicher anderer Spieler zurück und simuliert diese Gefühle in dir.

Aber in Cronos Cube beginnt die Geschichte gar nicht. Es geht ums Irland der 30er Jahre. 2030, bitteschön!

Es geht um eine total überwachte Stadt, um den Sohn einer reichen Familie und den aufgenommenen besten Freund. Lachlan Abercrombey hat’s mit Technik und Informatik, und ihm stinkt die Überwachung gewaltig. Er möchte eine der Drohnen, die die Bürger überwachen, vom Himmel pflücken. Dabei helfen soll ihm Zachary. Zack arbeitet als Türsteher und sieht seine Zukunft beim Sicherheitspersonal. Von Gesetzeswidrigem hält er gar nichts. Dann wird Lachlan entführt, und auf Zack wird nicht nur von einer Seite massig Druck ausgeübt, um Lachlan wiederzuholen.

Es geht um etwas Großes, so viel kann ich verraten.

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Bricht mit Erwartungen, aber hält, was es verspricht – Loreley [Rezension]

Bricht mit Erwartungen, aber hält, was es verspricht – Loreley [Rezension]

Loreley: Ailis ist das eigenbrötlerische Lehrmädchen des Burgschmids, das zusehends in die Fänge eines kleinen Mädchens gerät, das in einer Felsspalte des Lurlinberges gefangen gehalten wird. Schnell wird klar, dass es sich um kein gewöhnliches Mädchen handelt, sondern um ein uraltes magisches Wesen, das durch die Verkettung zahlreicher Ereignisse schließlich Ailis, Freundin Feein seinen Bann zieht. Ailis ahnt, dass sie ihre geliebte Freundin bereits verloren hat, ist jedoch nicht bereit, sie aufzugeben. Mit der Hilfe einer Gruppe von Spielmännern beschließt sie, ihre Freundin zu retten. Doch bald muss sie einsehen, dass es um viel mehr geht. Fee ist nicht mehr zu helfen und Ailis ist vielleicht die einzige, die das uralte Echo aufhalten kann.

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Wiebke über Trilogien

Wiebke liest alles, was ihr interessant erscheint und nicht Horror ist. (Sonst kann Wiebke nicht schlafen.) Verschiedene Gattungen der Fantastik findet sie besonders häufig interessant und sie liebt den klassischen Krimi. Bilderbücher sind ihre große Leidenschaft und sie sammelt sie nicht nur für ihre Kinder. Einst studierte Wiebke Geschichte und Germanistik, allerdings störte sie das dazugehörige Lehramt irgendwann dermaßen, dass sie damit aufhörte und sich vorerst ausschließlich dem Schreiben eigener Bücher widmet.

Auf eigene Verantwortung – Von der Liebe und anderen Dämonen

Auf eigene Verantwortung – Von der Liebe und anderen Dämonen

In einer Welt voll Aberglauben, Gottlosigkeit und religiösem Fanatismus wird die zwölfjährige Sierva María von einem tollwütigen Hund gebissen. Sie erkrankt nicht, doch ihr Vater, der im Angesicht ihres mögliches Todes plötzlich überfürsorgliche Liebe empfindet, wird überredet, sie in ein Kloster zu bringen, um sie den Heilkünsten der Nonnen zu überlassen. Das Mädchen, das zwischen Sklaven aufgewachsen ist, gebärdet sich wild und es entsteht das Gerücht, sie sei vom Teufel besessen. Um diesen auszutreiben, schickt der Bischof Pater Cayetano Delaura, der sich in das Kind verliebt und stattdessen eine Liebesbeziehung zu ihr beginnt.

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M. D. Grand

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.

Starke Freundschaft, viel Zauber und großer Mut – Weiße Nächte [Rezension]

Starke Freundschaft, viel Zauber und großer Mut – Weiße Nächte [Rezension]

Weiße Nächte: Nach Ausbruch des zweiten Weltkrieges bleibt ein Zug, der Gefangene nach Sibirien bringen soll, wegen eines Unfalls kurz nach Petersburg liegen. Unter ihnen ist Peter, ein Zirkuskünstler, und Igor, der aller Vernunft zum Trotz ebenfalls in den Zug gesprungen ist, um bei seinem verurteilten Freund bleiben zu können. Der französische Diplomat Paléologue erwirkt, dass beide bei ihm die Nacht verbringen können. Beim nächtlichen Essen entsteht schnell ein reges Gespräch. Und natürlich gibt es auch einen Plan!

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Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

960 Seiten emotionale Achterbahn – Ein wenig Leben [Rezension]

960 Seiten emotionale Achterbahn – Ein wenig Leben [Rezension]

Ein wenig Leben wollte ich eigentlich nicht lesen. Zu viel Hype. Zu dick. Außerdem: Ein Entwicklungsroman über vier Freunde in New York, in dem es um deren Beziehung zueinander geht, hat mich thematisch wenig angesprochen. Und dann habe ich es doch gekauft, aus einem Impuls heraus, weil ich so viel Positives darüber gehört hatte. „Berührend“, „herzzerreißend“, „Jahreshighlight“, „absoluter Must-Read“, wurde es genannt. Also habe ich es mitgenommen, dieses wunderbare Buch mit dem poetischen Originaltitel A Little Life.

Und dann stand es in meinem Regal, so herumgedreht, dass ich jeden Tag einen Blick auf das Cover hatte, den „Orgasmic Man“, das ewig verzerrte Gesicht, ob vor Schmerz oder Ekstase wusste ich nicht und weiß es auch jetzt nicht. Überhaupt weiß ich nicht, was ich jetzt mit mir anfangen soll, jetzt, nach dieser Lektüre. Was ich weiß, ist das: Ein wenig Leben hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und nicht wieder losgelassen, auch jetzt nicht, wo ich es längst wieder zugeschlagen habe. Und, dass es um viel mehr geht, als bloß um Freundschaft: Es geht um ein ganzes Leben.

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S. M Gruber über Frauenfiguren

Bücherphie, das bin ich, wenn ich mich auf Instagram und meinem Blog herumtreibe. Und S. M. Gruber, das bin auch ich, aber wenn ich Bücher schreibe.

Reiner Wein – Lange Beine, kurze Lügen [Rezension]

Reiner Wein – Lange Beine, kurze Lügen [Rezension]

Michael Buchinger nimmt uns in “Lange Beine, kurze Lügen” wieder mit in sein Leben. Ein Buch voller Anekdoten und Erzählungen, die immer mit Lügen zu tun haben. Kleine Notlügen, verschleierte Wahrheiten, Übertreibungen oder ein komplexes Lügennetz, das sich sonst nur ein Geheimagent aufbauen muss, der undercover ein Zivilistenleben vortäuscht, um näher an ein zu observierendes Objekt zu kommen. Doch Michael Buchinger will den Menschen in der Regel nicht näher kommen, sondern vor ihnen fliehen – durch geschickte Flunkereien und großartige Ausreden. Ist doch klar, dass dabei die ein oder andere lustige Geschichte herauskommt, die eigentlich nur zur Verschwiegenheit verpflichtete Therapeuten zu hören bekommen.

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.