Kategorie: Rezension

Es kann so einfach sein – Schreiben im Flow

Es kann so einfach sein – Schreiben im Flow

Michael Draksal nähert sich in “Schreiben im Flow”, wie der Titel des Buches schon verrät, dem Thema Schreibflow an. Es geht um theoretische, aber auch um praktische Tipps und Tricks und um eine ganz klare Methode, wie Autorinnen und Autoren sich das Schreiben zur Gewohnheit machen können, um schließlich in den Flow abzutauchen.

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Mit Schirm und Charme – Soulless

Mit Schirm und Charme – Soulless

London, 19. Jahrhundert: Miss Alexia Tarabotti – ihres Zeichens unverheiratet, vorlaut und Ende zwanzig – gerät versehentlich in einen von Londons größten übernatürlichen Skandalen. Bekannte Vampire verschwinden, neue tauchen auf und das BUR (verantwortlich für die Reglementierung des Übernatürlichen) tappt völlig im Dunkeln. Gut, dass der unausstehliche (und unglaublich gutaussehende) Lord Maccon – seines Zeichens Leiter des BUR und Alpha der örtlichen Werwölfe – Alexia und ihren (tödlichen) Sonnenschirm an seiner Seite hat.

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Was habe ich gerade gelesen? – Löwenzahnwirbelsturm in Orange

Was habe ich gerade gelesen? – Löwenzahnwirbelsturm in Orange

Schwierig zu sagen: Eine Psychologin, ein verletzter Hund, korrupte Politik und eine Frau mit Wahnvorstellungen, zu einer losen Geschichte verwoben, die die traumatisierende Frauenfeindlichkeit und Brutalität Georgiens zum Thema hat.

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Mühevolle Mühelosigkeit – Effortless

Mühevolle Mühelosigkeit – Effortless

In “Effortless: Wie man sich mühelos auf das Wichtigste konzentriert” ist eine Hommage daran, weniger zu arbeiten und enthält kluge Ratschläge dazu, wie wir alle einen müheloseren Alltag auf die Bühne bringen können.

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Lust auf mehr – Berlin, eine Stadt in 17 Begegnungen

Lust auf mehr – Berlin, eine Stadt in 17 Begegnungen

Siebzehn Namen, siebzehn Begegnungen. Katharina Stein fängt in ihrem ersten eigenen Kurzgeschichtenband die Persönlichkeit(en) Berlins ein. Das Buch entstand im Rahmen des Wettbewerbs für den „Young Storyteller Award“ von story.one. Wie es nicht gewinnen konnte, ist mir wahrlich ein Rätsel.

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Ich will weniger! – Essentialismus

Ich will weniger! – Essentialismus

In “Essentialismus: Die konsequente Suche nach Weniger” von Greg McKeown geht es darum, wie wir uns dahingehend verändern können, als dass wir uns auf das wirklich Essentielle im Leben fokussieren. Es geht ums Reduzieren, Grenzensetzen, weniger tun und mehr leben. Genau das Richtige für meine aktuelle Lebensphase und daher eine Rezension beim Buchensemble wert!

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Die Sache mit dem Feminismus – Es kann nur eine geben

Die Sache mit dem Feminismus – Es kann nur eine geben

“Frauen sind [Wort einfügen]”. Ein Satz, den ich schon immer gehasst habe. Ich habe keinen Bock auf Sexismus. Auf eine Einteilung in zwei Geschlechter. Aber auch drei Geschlechter sind irgendwie doof. Ich bin schon immer eher dafür, Geschlechter einfach abzuschaffen. Denn Frauen und Männer sind irgendwie ja doch dasselbe. Und Genderfluide, Transsexuelle, Zwitter und alle Geschlechts-Nuancen dazwischen in ein und denselben Topf packen? Schwierig.

Menschen brauchen in einer perfekten Welt kein Label. Und irgendwie habe ich es offenbar über Jahre geschafft, in einer solchen perfekten Welt zu leben. Bis ich “Es kann nur eine geben” gelesen habe und Carolin Kebekus mich mit der Nase in die Scheiße gestubst hat.

In diesem Buch geht es darum, wie Frauen in unserer Gesellschaft gestellt sind, wie sie behandelt werden, wo sie negativ beeinflusst werden und wie sie selbst negativ beeinflussen. Das alles und was das mit uns anstellt, zeigt Carolin Kebekus in ihrer gewohnt humorvollen, aber zugleich bitter schmeckenden Art in “Es kann nur eine geben”.

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Compendium Obscuritatis – hat zum Glück nichts mit Latein zu tun

Compendium Obscuritatis – hat zum Glück nichts mit Latein zu tun

“Compendium Obscuritatis – Von Musen und Monstern” ist eine Kurzgeschichtensammlung der besonderen Art. Zwischen ihren Seiten tummeln sich ausschließlich Gestalten, die die Schreibenden für dieses Buch kreiert haben. Hier reihen sich freundliche, flauschige Traummonster, neben albtraumreife, kindsraubende Trauergestalten. Gut, böse, hilfbereit, faszinierend und angsteinflößend verschwimmen in dieser Sammlung zu einem abwechslungsreichen Leseerlebnis.

 

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Ungelüftete Geheimnisse – Wir Gotteskinder

Ungelüftete Geheimnisse – Wir Gotteskinder

Maya wächst als Nachfahrin des Königs von Ghana in Deutschland auf. Ihre wahre Heimat ist aber Ghana, wohin sie eines Tages zurückkehren wird. Zuerst gilt es aber, zusammen mit ihrem Cousin Kojo die alten Geschichten wieder ins Lot zu bringen und eine neue politische Ordnung zu schaffen. Eine Aufgabe, der ein einzelner Mensch alleine nicht gewachsen ist.

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Der Anfang ist klasse! Und dann… – Vertrauen Sie mir, ich tu’s ja auch! [Rezension]

Der Anfang ist klasse! Und dann… – Vertrauen Sie mir, ich tu’s ja auch! [Rezension]

Antoine Monot Jr. ist ein Schauspieler und wurde im letzten Jahrzehnt, als man noch Fernsehen schaute, durch die Saturn-Werbung als “Tech-Nick” bekannt. Diesen Aufschwung nutzt der Schauspieler, um ein Buch zu schreiben – mit der Typographie von Saturn auf dem Cover, aber ohne dass es um die Figur Tech-Nick geht. Es geht um Antoine Monot Jr. selbst. Sein Leben, seine Erfahrungen.

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