Author: marlen

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.
Hellauf begeistert, zu Tode gelangweilt – Rebellin des Sandes

Hellauf begeistert, zu Tode gelangweilt – Rebellin des Sandes

Amani kommt aus der Wüste. Als Mädchen ist sie dort wertlos, maximal Heiratsmaterial. Sie aber hat größere Träume. Sie will ausbrechen, in die weit entfernte Hauptstadt, wo sie sich ein besseres Leben erhofft. Nachts schleicht sie sich heimlich hinaus und nimmt an einem Pistolenschießen teil, um mit dem Preisgeld endlich ihre Flucht zu finanzieren. Beim Wettschießen trifft sie auf einen Fremden, einen jungen Mann, der fast so gut schießt wie sie. Als der Schuppen in einem plötzlichen Tumult Feuer fängt, wird sie plötzlichen zu seinem unfreiwilligen Verbündeten – und wird ihn auch den Rest des Buches nicht mehr los.

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M. D. Grand

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.

Trashfaktor 4 – Das Einhorn, der Zombie und ich [Rezension]

Trashfaktor 4 – Das Einhorn, der Zombie und ich [Rezension]

Mark hat eine millionenschwere Einhornzucht. Doch niemand kennt sein dunkles Geheimnis: bei seinem ersten Experiment wurde er gebissen. Seitdem lebt Chris, das erste Einhorn in seinem Kopf, und Mark ist in der Lage, Körperteile abzunehmen – zum Beispiel seinen Zombie-Penis. Mark glaubt deshalb nicht mehr daran, dass er die große Liebe findet, bis eines Tages Nicole an seine Tür klopft. Er verliebt sich sofort in sie, aber, wie es sich für eine echte Liebesgeschichte gehört, kann er natürlich nicht mit ihr zusammen sein, denn es gilt, sein Geheimnis um jeden Preis vor ihr zu verbergen.

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M. D. Grand

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.

Gruseltrip in die menschliche Psychologie – Die unterirdische Sonne [Rezension]

Gruseltrip in die menschliche Psychologie – Die unterirdische Sonne [Rezension]

Fünf Jugendliche werden in einem Keller festgehalten. Sie haben ein Badezimmer, einen Fernseher und eine Tür, die jeden Tag geöffnet wird. Immer wenn die Tür aufgeht, wird einer von ihnen nach oben geholt. Manchmal auch mehrere. Was oben geschieht, bleibt jedoch ein Geheimnis, denn wer darüber spricht, wird getötet haben sie gesagt.

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M. D. Grand

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.

Auf eigene Verantwortung – Von der Liebe und anderen Dämonen

Auf eigene Verantwortung – Von der Liebe und anderen Dämonen

In einer Welt voll Aberglauben, Gottlosigkeit und religiösem Fanatismus wird die zwölfjährige Sierva María von einem tollwütigen Hund gebissen. Sie erkrankt nicht, doch ihr Vater, der im Angesicht ihres mögliches Todes plötzlich überfürsorgliche Liebe empfindet, wird überredet, sie in ein Kloster zu bringen, um sie den Heilkünsten der Nonnen zu überlassen. Das Mädchen, das zwischen Sklaven aufgewachsen ist, gebärdet sich wild und es entsteht das Gerücht, sie sei vom Teufel besessen. Um diesen auszutreiben, schickt der Bischof Pater Cayetano Delaura, der sich in das Kind verliebt und stattdessen eine Liebesbeziehung zu ihr beginnt.

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M. D. Grand

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.

Schauermärchen für Erwachsene – Der Ozean am Ende der Straße [Rezension]

Schauermärchen für Erwachsene – Der Ozean am Ende der Straße [Rezension]

Ein namenloser Ich-Erzähler fährt zu einer Beerdigung. Auf dem Weg dorthin biegt er plötzlich ab, in die Gegend, in der er aufgewachsen ist. Wie magisch zieht es ihn zum Elternhaus und noch mehr zum Bauernhof der Hempstocks und dem Teich dahinter. Ein Teich, den Lettie Hempstock immer einen Ozean nannte. Lettie Hempstock, die er beinahe schon vergessen hatte. Er setzt sich auf die Bank beim Teich und nach und nach beginnt er  sich zu erinnern: an seine Kindheit, an Lettie Hempstock, an den Opalschürfer, das Land hinter unserem mit dem orangen Himmel und dem uralten Wesen, das sich Ursula Monkton nannte. An Kätzchen mit Saphiraugen und  grauenhafte Gestalten, an Magie und Monster, die älter sind als die Welt.

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M. D. Grand

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Intensiv wie ein Stück Leben – Wenn es nur Licht gäbe, bevor es dunkel wird

Intensiv wie ein Stück Leben – Wenn es nur Licht gäbe, bevor es dunkel wird

Erzählungen. Mal gehören sie zusammen, mal weichen sie auseinander, mal glaubst du, es sind dieselben Menschen oder zumindest, vielleicht, könnten sie es sein. Iunona Guruli erzählt vom Schicksal, kondensiert auf einzelne Szenen und Charaktere, so lebendig wie du und ich. Hässliche Szenen, Szenen aus dem Leben und aus dem Sterben, mit einem roten Faden, der einen unsichtbar zieht, bis zum Ende, bis in den Keller, wo die Leichen liegen und das Gewissen, die gesamte Realität.

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M. D. Grand

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.

Eure Langatmigkeit, Herrscherin der ewigen Fragerei – Die Königliche [Rezension]

Eure Langatmigkeit, Herrscherin der ewigen Fragerei – Die Königliche [Rezension]

Ich liebe ja eigentlich Bücher, wo man alle Teile unabhängig voneinander lesen kann. So auch die Reihe „Die sieben Königreiche“: Die Protagonisten begegnen sich immer wieder, im Grunde genommen versteht man aber jeden Band auch, ohne die vorherigen gelesen zu haben. Nach „Die Beschenkte“ und „Die Flammende“ geht es in Band 3 nun um die junge Königin Bitterblue  – „Die Königliche“. Ihr Vater, ein angsteinflößender Tyrann, hat das Land im Chaos zurückgelassen. Niemand will sich erinnern, niemand will darüber sprechen, was in der Zeit von Lecks Herrschaft geschah. Sogar Bitterblues Berater enthalten ihr Informationen vor und so muss die Königin selbst handeln. Getarnt schleicht sie sich Nachts in die Stadt und wird prompt in dubiose Verfolgungsjagden und gefährliche Angriffe verstrickt. Fragen über Fragen häufen sich und alle führen sie in die Zeit vor ihrer Herrschaft. Was ist damals wirklich geschehen?

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M. D. Grand

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Badass Girlpower – Aria, die Dämonenjägerin [Rezension]

Badass Girlpower – Aria, die Dämonenjägerin [Rezension]

Aria ist Dämonenjägerin aus Leidenschaft. Ob Iradämon, Ghul oder Gelbäugler, keine Höllenbrut ist vor ihr sicher. Vor allem auf Schattendämonen hat sie es abgesehen, denn diese haben vor Jahren ihren geliebten Bruder entführt. Doch ihre Arbeit ist nicht ganz legal: sie hat keine offizielle Ausbildung. Als sie deshalb wiederholt mit dem Gesetz in Konflikt gerät, findet sie sich plötzlich dem gutaussehenden Officer Dan Howard gegenüber.

Er unterbreitet ihr ein verführerisches Angebot: wenn sie ihm bei verdeckten Ermittlungen mit möglicher dämonischer Beteiligung hilft, sorgt er dafür, dass ihre Ausbildung endlich offiziell anerkannt wird. Blöd nur, dass Dan Howard ein arroganter, eingebildeter Schönling ist, der Aria für eine reiche Partygöre ohne Hirn hält. Und auch blöd, dass die beiden schon bald enger zusammenarbeiten müssen, als ihnen beiden lieb ist, denn eine Verschwörung ist im Gange. Um herauszufinden, was vor sich geht und wer dahinter steckt, riskieren die beiden bald alles – allen voran ihr Leben.

Die ersten drei Dinge, die ich nach dem Lesen getan habe:

  1. Endlich gefrühstückt, obwohl die Brötchen inzwischen ausgekühlt waren („Nur eine Seite noch“)
  2. Endlich zum Lernen begonnen, was ich am Vorabend statt zu lesen eigentlich auch schon hätte machen sollen („Die Prüfung ist eh erst am Freitag“)
  3. Mir einen grünen Tee gemacht, um den Schlafmangel vom Vortag auszugleichen („Was? Mitternacht ist doch keine Zeit zum Schlafengehen. Nur ein Kapitel…“)

Mein Eindruck zu Aria, die Dämonenjägerin:

Badass, spannend, unterhaltsam: Aria, die Dämonenjägerin* ist definitiv ein Buch, mit dem man Langeweile vertreiben kann. Obwohl er am Anfang noch ein bisschen holprig ist, fesselt einen der Schreibstil der Autorin Alena Coal und entführt uns in eine Welt, in der Dämonenangriffe zum täglichen Leben gehören. Eine Geschichte ohne Kitsch, dafür mit bissigen Kommentaren, einem Haufen Fluchwörtern und gelungenen Kampfszenen – genau das richtige für jene unter uns, die nicht ganz so zart besaitet sind.

Stärken des Buchs:

Beginnen wir mit der Welt. Das Buch spielt in einer Welt ähnlich der unseren, in der Dämonenangriffe allgegenwärtig sind. Das Gute ist irgendwo zwischen Schmutz und Trümmern vergraben, überall herrscht Verfall und Korruption. Es wird nicht viel erklärt (In welchem Land sind wir überhaupt? Ist es die Zukunft? Oder eine Parallelwelt? Wie ist es dazu gekommen, dass Satans Horden durch die Straßen ziehen?), doch das macht nichts. Alles, was wir über die Welt erfahren, erfahren wir aus der Sicht von Aria Wenfield oder Dan Howard. Deren Gedankengänge binden den Leser subtil in die Welt ein und verraten ihm zwar nicht alles, aber auf jeden Fall alles Relevante, und das sehr gekonnt und unauffällig.

Das Setting wirkt sehr lebendig und regt zum Nachdenken an, genauso wie die beiden Hauptcharaktere. Vor allem Aria Wenfield ist ein sehr intensiver Charakter, wenn auch nicht immer ganz sympathisch (was aber gut ist, denn warum müssen die Helden immer strahlend und ohne Makel sein?). Sie und Dan sind als Charaktere gut gewählt und die Liebesgeschichte zwischen ihnen fällt nicht all zu kitschig aus, was ich sehr schätze. Schön ausgestaltet sind auch die Nebencharaktere, die nicht nur sinnlos immer mal wieder vorkommen, sondern essentiell an der Handlung und dem Ausgang derselben beteiligt sind. Vor allem ab der zweiten Hälfte wurde das Buch sehr spannend und hat mich schließlich sogar so gefesselt, dass ich schlafen, lernen und sogar Frühstück dafür hinausgezögert hab.

Aria die Dämonenjägerin, Foto: M. D. Grand
Aria die Dämonenjägerin, Foto: M. D. Grand

Schwächen des Buchs:

An Schwächen sind mir vor allem zwei Dinge aufgefallen. Zuerst das Unwichtigere: manche Formulierungen in diesem Buch haben mich mit Fragen zurückgelassen. Warum knackt der Kiefer, wenn man fest zusammen beißt? Das würde ich mal mit einem Kieferorthopäden abklären lassen. Und seit wann flackert die Iris? Aus medizinischer Sicht auch eher bedenklich. Normalerweise zeigen sich Reaktionen an der Pupille, nicht an der Iris. Aber ja, ihr seht, das fällt eher unter „Jammern auf hohem Niveau“.

Nun zum wichtigeren Teil: die Charaktere. Aria und Dan sind zwar ansich gut ausgearbeitet, aber in ihrem Zusammenspiel doch ein wenig klischeebehaftet. Vielleicht habe ich einfach zu viele dieser Bücher gelesen, aber das ständige Anmeckern und Streiten geht mir inzwischen richtig auf die Nerven. Man kann sich ja auch mal nicht leiden, aber normalerweise kriegt man sich doch wieder ein, wenn man merkt, dass man nicht recht hat, oder? Wie wäre es denn mal, wenn Charaktere einfach miteinander reden, statt sich gegenseitig anzuschreien und dann sehr nahtlos von Hass zu Kuss zu wechseln? Soll das die intensive Leidenschaft reflektieren oder das Buch spannender machen?

Aria und Dan wirken so auf jeden Fall nicht anziehender, sondern nervig und auch unreif, was zugegebenermaßen dazu passt, dass die beiden erst achtzehn und einundzwanzig sind. Das allerdings passt wiederum nicht mit ihrem ansonsten sehr erwachsenen, abgeklärten Verhalten zusammen, denn so, wie die Charaktere sonst beschrieben werden, würde ich sie mindestens für Mitte zwanzig halten. Zur Verteidigung von Autorin und Charakteren stelle ich an dieser Stelle die These auf, dass diese korrupte, sterbende Welt für diesen Bruch verantwortlich ist, da die Charaktere zwar schnell erwachsen werden müssen, aber gleichzeitig keine Gelegenheit haben, emotional mit ihren Aufgaben mitzureifen. Falls diese These stimmt, hätte ich dafür gerne eine Erklärung im Buch gelesen, so bleibt es als Minuspunkt für Aria, die Dämonenjägerin anzumerken.

Mein Fazit:

Alles in allem hat mir das Buch aber trotzdem sehr gut gefallen. Aria und Dan kriegen sich im letzten Drittel ganz gut wieder ein und auch die Handlung nimmt noch einmal rasant Fahrt auf, was Aria, die Dämonenjägerin* vor allem gegen Ende hin zu einem richtigen Page-Turner macht. Mit dem spannenden Erzählstil, der gut ausgearbeiteten Welt und der gut durchdachten Handlung vergebe ich daher guten Gewissens 4 von 5 Sternen an Aria und Dan. Ich bin gespannt auf weitere Werke der Autorin!

Marlens Rezension hat dir gefallen? Hier findest du eine Übersicht über all ihre Beiträge!

Aria, die Dämonenjägerin

Alena Coal

Fantasy Romantasy
Softcover, 368 Seiten
erschienen bei Forever by Ullstein
17.November 2017
ISBN 978-3-958189324
16,00 € bei Amazon*

 

M. D. Grand

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.

Meister des vergebenen Potentials – Die Perlen der Bajar [Rezension]

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Nikolai Oleander bekommt per Post ein Buch zugeschickt. Als er hinein schreibt, findet er sich jedoch plötzlich in einer völlig fremden Welt wieder – oder in einem ganzen Universum von Welten. Denn Nick ist ein Bajar, ein Weltenerschaffer und Weltenspringer. Für jede Welt gibt es eine Perle, mit deren Hilfe man dorthin gelangen kann. Doch bevor Nick auf Akademia lernen kann, wie er seine Kräfte einsetzen kann, gerät plötzlich das Gleichgewicht der Welten aus den Fugen. Nun liegt es an ihm und seinen Freunden, den Bösewicht ausfindig zu machen und das Überleben der Welten zu sichern.

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Liebenswerter Unsympathler – Carim Drachentöter [Rezension]

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M. D. Grand

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