Author: magret

Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.
Im Zwiegespräch mit echten Philosophen und Psychologen – Und Nietzsche weinte

Im Zwiegespräch mit echten Philosophen und Psychologen – Und Nietzsche weinte

Das Wien des Fin de siècle: Die selbstbewusste junge Russin Lou Andreas Salomé drängt den angesehenen Arzt Josef Breuer, dem suizidgefährdeten Friedrich Nietzsche zu helfen und ihn von seiner zerstörerischen Obsession für sie zu kurieren. Breuer willigt ein und unterzieht Nietzsche einer neuartigen Heilungsmethode, deren Ausgang jedoch für beide unerwartet ist.

Read More Read More

Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

Meine buddhistische Kur für ein leichteres Leben – Stille [Rezension]

Meine buddhistische Kur für ein leichteres Leben – Stille [Rezension]

Stille – allein das Wort löst Sehnsüchte aus. Wir halten inne, die Sinne werden wach und wir können die zauberhaften kleinen Momente des Alltags wieder genießen. Kankyo Tannier ist eine französische Zen-Nonne – jung, lebendig, authentisch. Ohne Zwang und Dogma erzählt sie leichtfüßig und charmant, wie die Stille ihren Alltag erst lebenswert macht. Sei es, wenn sie die wortlose Sprache ihres Pferdes Efstur studiert. Oder sei es in der therapeutischen Arbeit mit Menschen, in der sie immer wieder erfährt, dass Stille eine große Heilkraft besitzt. Wie nebenbei gibt sie uns dabei viele kleine Tricks an die Hand, wie wir die Stille in unser Leben einladen können. Mit 21-Tage-Stille-Kur, um heilsame Einfachheit und tiefe Freude zu erfahren.

Read More Read More

Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

Sich an seine Kinderängste erinnern – Drachenangst und Menschenmut [Rezension]

Sich an seine Kinderängste erinnern – Drachenangst und Menschenmut [Rezension]

Max ist schon sechs Jahre alt und ärgert sich mächtig über seine Eltern. Wie gut, dass er einen Drachen im Baumhaus findet, der ihnen bestimmt den Hintern verkohlen könnte! Aber Hugo, der Kurzhalsdrache ist anders als die Drachen aus den Geschichten. Hugo hat Angst vor Spinnen und ist davongelaufen, weil die anderen ihn auslachten. Max lernt, dass Mut nicht nur etwas für Drachen ist und Angsthaben nicht nur was für kleine Menschenkinder.

Read More Read More

Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

Lachen und weinen mit „Ich, Eleanor Oliphant“ [Rezension]

Lachen und weinen mit „Ich, Eleanor Oliphant“ [Rezension]

Eleanor lebt zurückgezogen und eingeschüchtert, sie arbeitet und trinkt sich durch jedes Wochenende mit Wodka. Regelmäßig bekommt sie Anrufe von ihrer Mutter, von der sie geliebt werden will. Aber diese nutzt die Telefonate ausschließlich, um ihre Tochter runterzumachen. Als sich Eleanor mit ihrem Arbeitskollegen anfreundet, kommt sie langsam aus ihrem Schneckenhaus heraus. Und Stück für Stück offenbart sich die grausame Wahrheit ihrer Kindheit dem Leser.

Read More Read More

Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

Wunderschönes Schauspiel der Irren mit Gone Girl [Rezension]

Wunderschönes Schauspiel der Irren mit Gone Girl [Rezension]

Nick Dunnes Frau verschwindet spurlos am sonnigen Morgen ihres fünften Hochzeitstages. Die Polizei verdächtigt sofort Nick. Amys Freunde berichten, dass sie Angst vor ihm hatte. Die Polizei findet immer mehr Indizien, die Nick belasten. Was geschah mit Nicks wunderbarer Frau Amy?

Read More Read More

Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

Eiersuche mit Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter [Rezension]

Eiersuche mit Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter [Rezension]

Der 15-jährige Dorfjunge Eragon findet ein Drachenei, hinter dem die Mächtigsten seines Volkes her sind. Der Drache schlüpft und ernennt ihn zum Drachenreiter. Eragon entdeckt eine magische Macht in ihm, die er noch nicht kontrollieren kann. Das Schicksal nimmt seinen Lauf und Eragon ist der einzige, der die Welt noch retten kann.

Read More Read More

Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

Sich wütend und allein fühlen – Einer von uns [Rezension]

Sich wütend und allein fühlen – Einer von uns [Rezension]

Ein fesselnder, erschütternder Roman über zwei junge Brüder und ihren übergriffigen Vater – Daniel Magariels Buch ist das verblüffende Debüt eines neuen, großen Talents. Die drei – ein zwölfjähriger Junge, sein älterer Bruder und ihr Vater – haben den „Krieg“ gewonnen: So nennt der Vater seine bittere Scheidung und den Kampf ums Sorgerecht. Sie verlassen Kansas und fahren nach Albuquerque, um noch einmal neu zu beginnen.

Die Jungen gehen zur Schule, spielen Basketball, finden Freunde. Ihr Vater arbeitet von Zuhause aus. Bald aber wachsen sich kleine Fehltritte des Vaters zu einer finsteren Irritation aus, müssen die Jungen erkennen, dass sich ihr Vater verändert, unberechenbar wird, mitunter brutal. Vor der kargerhabenen Kulisse der Landschaft New Mexicos erzählt Magariel mit bestechender Klarheit, wie die Jungen verzweifelt versuchen, die Familie zusammenzuhalten, sich gegenseitig schützen und helfen, und schließlich ums eigene Überleben kämpfen. „Einer von uns“ ist eine kurze Geschichte mit gewaltiger emotionaler Wucht.

Read More Read More

Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

Lieber Mau-Mau spielen – Schachnovelle [Rezension]

Lieber Mau-Mau spielen – Schachnovelle [Rezension]

Auf einem Dampfer lernen der Erzähler und sein Begleiter den Schachweltmeister Czentovic kennen, der sich für viel Geld zu einer Partie herausfordern lässt. Ein Zuschauer, Dr. B., mischt sich ein und dadurch kann der Weltmeister doch noch geschlagen werden. Der Erzähler überredet ihn, ein weiteres Mal gegen den Profi anzutreten und bekommt erzählt, woher Dr. B. Schach kann. Er war ein Gefangener der Gestapo und hatte zur Unterhaltung nur ein Buch über Schach.

Read More Read More

Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

Unmoralisches Lesevergnügen – Ein Spion im Haus der Liebe [Rezension]

Unmoralisches Lesevergnügen – Ein Spion im Haus der Liebe [Rezension]

Sabina ist auf der Suche nach der Liebe, gleichzeitig aber auch auf der Flucht vor ihr. Sie ist verheiratet, doch ihr Ehemann Alan schenkt ihr zwar ein väterliches Heim, das sie braucht, doch gleichzeitig fühlt sie sich vom Stillstand gejagt. Der Kurzroman beginnt mit ihrem Anruf bei einem Detektiv. Sie hatte wahllos eine Nummer gewählt, um einem Fremden ihre Sünden und Sorgen anzuvertrauen. Doch der Detektiv macht sie nach dem Telefonat ausfindig und folgt ihr tagelang zu den Adressen ihrer verschiedenen Liebhaber. Sabina ist Schauspielerin, doch weniger als Beruf. Stattdessen spielt sie vor jedem Mann eine andere Rolle ihrer gespaltenen Persönlichkeit, die sie so gerne vereinen will.

Read More Read More

Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.

In die geheimnisvolle Unterwasserwelt abtauchen – Rendezvous mit einem Oktopus [Rezension]

In die geheimnisvolle Unterwasserwelt abtauchen – Rendezvous mit einem Oktopus [Rezension]

Die Naturforscherin Sy Montgomery erzählt von ihren Begegnungen mit Oktopoden in einem Bostoner Aquarium. Dabei geht sie spannenden Fragen auf den Grund, etwa ob Kraken ein Bewusstsein haben. Montgomery hat ein unglaubliches Wissen, auch über andere Meerestiere. Sie berichtet von tollen Erlebnissen innerhalb ihrer Forschungen, aber auch von Experimenten und Studien. Sie scheut nicht davor, extra tauchen zu lernen, um ihrem Lieblingstier auch in der freien Natur begegnen zu können.

Read More Read More

Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.