Author: Kia Kahawa

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.
Es kann so einfach sein – Schreiben im Flow

Es kann so einfach sein – Schreiben im Flow

Michael Draksal nähert sich in “Schreiben im Flow”, wie der Titel des Buches schon verrät, dem Thema Schreibflow an. Es geht um theoretische, aber auch um praktische Tipps und Tricks und um eine ganz klare Methode, wie Autorinnen und Autoren sich das Schreiben zur Gewohnheit machen können, um schließlich in den Flow abzutauchen.

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Mühevolle Mühelosigkeit – Effortless

Mühevolle Mühelosigkeit – Effortless

In “Effortless: Wie man sich mühelos auf das Wichtigste konzentriert” ist eine Hommage daran, weniger zu arbeiten und enthält kluge Ratschläge dazu, wie wir alle einen müheloseren Alltag auf die Bühne bringen können.

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Ich will weniger! – Essentialismus

Ich will weniger! – Essentialismus

In “Essentialismus: Die konsequente Suche nach Weniger” von Greg McKeown geht es darum, wie wir uns dahingehend verändern können, als dass wir uns auf das wirklich Essentielle im Leben fokussieren. Es geht ums Reduzieren, Grenzensetzen, weniger tun und mehr leben. Genau das Richtige für meine aktuelle Lebensphase und daher eine Rezension beim Buchensemble wert!

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Die Sache mit dem Feminismus – Es kann nur eine geben

Die Sache mit dem Feminismus – Es kann nur eine geben

“Frauen sind [Wort einfügen]”. Ein Satz, den ich schon immer gehasst habe. Ich habe keinen Bock auf Sexismus. Auf eine Einteilung in zwei Geschlechter. Aber auch drei Geschlechter sind irgendwie doof. Ich bin schon immer eher dafür, Geschlechter einfach abzuschaffen. Denn Frauen und Männer sind irgendwie ja doch dasselbe. Und Genderfluide, Transsexuelle, Zwitter und alle Geschlechts-Nuancen dazwischen in ein und denselben Topf packen? Schwierig.

Menschen brauchen in einer perfekten Welt kein Label. Und irgendwie habe ich es offenbar über Jahre geschafft, in einer solchen perfekten Welt zu leben. Bis ich “Es kann nur eine geben” gelesen habe und Carolin Kebekus mich mit der Nase in die Scheiße gestubst hat.

In diesem Buch geht es darum, wie Frauen in unserer Gesellschaft gestellt sind, wie sie behandelt werden, wo sie negativ beeinflusst werden und wie sie selbst negativ beeinflussen. Das alles und was das mit uns anstellt, zeigt Carolin Kebekus in ihrer gewohnt humorvollen, aber zugleich bitter schmeckenden Art in “Es kann nur eine geben”.

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Der Anfang ist klasse! Und dann… – Vertrauen Sie mir, ich tu’s ja auch! [Rezension]

Der Anfang ist klasse! Und dann… – Vertrauen Sie mir, ich tu’s ja auch! [Rezension]

Antoine Monot Jr. ist ein Schauspieler und wurde im letzten Jahrzehnt, als man noch Fernsehen schaute, durch die Saturn-Werbung als “Tech-Nick” bekannt. Diesen Aufschwung nutzt der Schauspieler, um ein Buch zu schreiben – mit der Typographie von Saturn auf dem Cover, aber ohne dass es um die Figur Tech-Nick geht. Es geht um Antoine Monot Jr. selbst. Sein Leben, seine Erfahrungen.

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Die Sache mit dem Satelliten – Gefühltes Wissen

Die Sache mit dem Satelliten – Gefühltes Wissen

Mit “Gefühltes Wissen” von Horst Evers habe ich eine Kurzgeschichtensammlung gelesen, die vor allem eines ist: erheiternd. Toller Humor, eine gefühlt(!) ziemlich heile Welt im und vor dem Jahr 2007, und meine Lieblingsgeschichte kommt gleich am Anfang. In diesem Artikel rezensiere ich “Gefühltes Wissen” von Horst Evers und gehe dabei vor allem auf meine Lieblingsgeschichte ein: Der kleine Satellit.

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Eher flach – Der kleine Taschencoach

Eher flach – Der kleine Taschencoach

Iris Seidenstricker erklärt in “Der kleine Taschencoach: Zufriedener arbeiten – glücklicher lebenanhand zahlreicher Anekdoten, wie wir das Arbeiten wieder lieben können. Es geht um deine Berufung, konfliktfreies Arbeiten mit anderen oder für andere, und dabei scheut sich die Autorin nicht, Übungen und Zitate zur Inspiration einfließen zu lassen.

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Zu wenig Ich – Resilienz

Zu wenig Ich – Resilienz

In “Resilienz” von Christina Berndt geht es um die psychische Widerstandskraft. Diese ist enorm wichtig für Selbstständige, meiner Meinung nach vor allem für Schriftsteller und Schriftstellerinnen. Denn besonders im Kontakt mit Lektoren und Verlagen gehören Samthandschuhe nicht zum Inventar, und als Autor ist man häufig mit Absagen, scharfer Kritik und im Social Media Bereich vielleicht auch Ungerechtigkeiten konfrontiert.

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Das Wuseltierchen im Kopf – Limbi

Das Wuseltierchen im Kopf – Limbi

Limbi ist die liebevolle und womöglich auch kuschelige Bezeichnung des limbischen Systems. Werner Tiki Küstenmacher erklärt, wie unser “innerer Schweinehund” funktioniert und warum er kein blöder Mistkerl, sondern ein liebenswürdiges Wuscheltierchen ist: Limbi!

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Anspruchsvoller Buchstabenwald – Mein Lieblingstier heißt Winter

Anspruchsvoller Buchstabenwald – Mein Lieblingstier heißt Winter

Der Protagonist Doktor Schauer möchte sich selbst in seiner Tiefkühltruhe erfrieren. Nach seinem Tod soll seine Leiche durch einen Lieferanten für Tiefkühlprodukte weggeschafft werden. Als der Lieferant, Franz Schlicht, diese Vereinbarung wahr machen möchte, ist der tote Körper verschwunden. Er macht sich auf die Suche nach Doktor Schauer – in einer grotesken Geschichte voller schwarzem Humor und abenteuerlicher Aufregung.

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