Author: kia

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.
Lesekarriere neu gelebt – Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück [Rezension]

Lesekarriere neu gelebt – Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück [Rezension]

Hector ist ein Psychiater, der in Paris arbeitet, um seinen Patienten das Glück zurück ins Leben zu bringen. Aber seine Patienten werden nie glücklich: Wer austherapiert ist, kommt nicht mehr zu ihm, und seine Patienten haben alle eines gemeinsam: Sie sind unglücklich. Psychisch krank.

Hector merkt, dass er selbst nicht glücklich ist und macht sich auf eine Reise, um nach dem Glück zu suchen. Somit geht es in Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück ins weit entfernte China, nach Afrika und Amerika. Er trifft auf viele Lehrmeister der Glücks und schreibt ein Notizbuch mit seinen Lektionen des Glücks.

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Trost, Humor und Hilfe – Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben [Rezension]

Trost, Humor und Hilfe – Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben [Rezension]

In “Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben” geht es um ein Monster namens Depression.

Im Buch beschreibt der Autor Matt Haig die Krankheit nicht als Monster, aber für mich habe ich sie so definiert. Sie macht den Kopf schwer, nimmt den Menschen völlig ein, lähmt die Gedanken und drängt die eigenen, depressiven Gedanken in den Kopf des Erkrankten. Dieses Buch klärt Lesende über diese psychische Erkrankung auf und zeigt Matt Haigs Weg aus der Depression. Dabei erwartet uns kein “So kommst du raus”-Weg, sondern ein liebevolles Umarmen, ein An-die-Hand-nehmen und Tür-aufhalten. Es geht um Dinge, die Menschen mit Depressionen helfen, Dinge, die nicht hilfreich sind, all die dämlichen Sachen, die Menschen unseres Umfeldes sagen, schlimme Geschichten und gute Ideen.

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Selfpublishing und Crowdfunding – Zwei Autorinnen und ihr Ding

Selfpublishing und Crowdfunding – Zwei Autorinnen und ihr Ding

Catherine Strefford veröffentlicht ihren Roman „Nur kurz leben“ selbst. Dafür bedient sie sich des Crowdfundings, wie ich es auch bei „Hanover’s Blind“ gemacht habe. In diesem Artikel möchten Catherine und ich euch ein paar Hintergrundinfos zum Thema Crowdfunding geben: Wie werden Bücher durch Crowdfunding auf den Weg gebracht, wie sieht das Marketing aus, und warum ist Crowdfunding eigentlich so wichtig?

Darum geht es in “Nur kurz leben” von Catherine Strefford

In Catherine Streffords „Nur kurz leben“ geht es um den achtundzwanzigjährigen Richie, der die Schnauze voll hat. Immer hat er sich an die Regeln gehalten, das Leben gab ihm trotzdem nichts. Er beschließt es selbst in die Hand zu nehmen und hilft seinem Leben ein bisschen auf die Sprünge: er klaut Geld bei einer Tankstelle und flüchtet mit gut vierzehntausend Euro und einem geklauten Auto in Richtung Süden.
Dumm nur, dass auf der Rückbank Leon schläft …

Selfpublisherinnen und die Markttauglichkeit

Kia über Kurzgeschichten

Kia sagt: “Als ich Hanover’s Blind veröffentlichen wollte, wusste ich, dass die Veröffentlichung professionell ablaufen soll. Ich habe mich erst bei Kleinverlagen beworben, und auch tatsächlich drei Zusagen erhalten. Aber ein Verlag wollte, dass meine Geschichte „schwuler“ wird, der andere wollte, dass ich eine Reihe daraus mache, und der dritte fand das Buch toll, brauchte aber 100 Seiten mehr Inhalt bei gleicher Story, damit mein Buch markttauglich wird. Die Sache mit der Markttauglichkeit kaufe ich Verlagen aber nicht mehr ab, schon lange nicht mehr. Kurze Bücher treffen genau den Zeitgeist der Gesellschaft: Wir haben wenig Zeit, alles muss schnell gehen, und unsere Konzentrationsfähigkeit hat angeblich abgenommen. Catherine, in welchen Bereichen weichst du von der „markttauglichen Norm“ ab, und inwiefern glaubst du, dass „Nur kurz leben“ trotzdem einen Markt hat?”

Catherine sagt: “Mit Richie und Leon habe ich versucht reale Personen zu schaffen, die agieren wie Menschen eben agieren: unbedacht, chaotisch, nicht immer nachvollziehbar. Ich wollte keine Figuren, die vorhersehbar sind und immer nur nach Schema F handeln, die nicht impulsiv sind oder nur ein Klischee. Ich glaube, dass es gerade diese Figuren sind, mit denen man sich als Leserin oder Leser gut identifizieren kann, da auch ich als Lesende solche Figuren bevorzuge.
Mit voraussichtlich etwa 140 Buchseiten ist „Nur kurz leben“ im Vergleich zum Markt ein sehr dünnes Buch. Trotzdem funktioniert die Geschichte und erzählt was sie zu erzählen hat. Es braucht keine seitenlangen Ortsbeschreibungen oder ähnliches, um die Geschichte besser zu erzählen. Sie wird nicht besser, nur anders, vielleicht sogar verwässert, weil sie dadurch künstlich in die Länge gezogen wird. Das kann man mögen oder nicht, aber für diese Geschichte ist es so genau richtig in meinen Augen.
Und wenn ich mich in der Buchcommunity umschaue, gewinne ich immer mehr den Eindruck, dass besonders gern zu SP-Büchern gegriffen wird, wenn nach unkonventionellen, nicht „glatt gebügelten“ Figuren und Geschichten gesucht wird.”

Marketing-Strategien für das Buchdebüt

Wir sind zwei Autorinnen, die einiges gemeinsam haben. Wir machen unser eigenes Ding und wollen unsere Geschichte mit der Welt teilen. Wichtig ist dabei natürlich, die eigenen Worte so in Buchform zu packen, dass wir damit zufrieden sind. Auch die Handlungs- und Entscheidungsgewalt hinsichtlich Cover, Lektorat und Marketing gehört zum Selfpublishing dazu. Inzwischen sind selbst veröffentlichte Bücher mitunter genauso professionell und hochwertig wie Werke von Großverlagen. Die größte Hürde für uns als Selfpublisherinnen ist allerdings das Marketing.

Kia über Kurzgeschichten

Kia sagt: “Es ist super schwer für eine Selfpublisherin, in den Buchhandel zu kommen. Meine Novelle habe ich bewusst in das Setting „Hannover, 2018“ gesetzt, um lokal in die Buchhandlungen zu kommen. Für mein Marketing, begonnen schon beim Crowdfunding-Marketing, habe ich natürlich die Themen aus dem Buch extrahiert und beispielsweise in Pressemitteilungen verpackt. Der Blindenverband hat etwas über meine Kampagne abgedruckt, das inzwischen leider insolvente Radio Leinehertz hat mich interviewt, und in Hannover sind auch Lesungen von meinem Buch oder Vorträge zum Thema Crowdfunding gern gesehen. Wie ist das bei dir, Catherine? Welches Marketing machst du, welche Multiplikatoren erreichst du und wie wirst du dein Buch später nach dem Crowdfunding aktiv verkaufen?”

Catherine sagt: “Ich setze bei meinem Debüt sehr auf Social Media und die Buchcommunity. Mich als Person kennt man dort schon, jetzt gilt es, vermehrt auch auf mein Buch und die Geschichte darin hinzuweisen. Das versuche ich mit Hilfe von wunderbaren Bloggerinnen und Bloggern, die mich dabei unterstützen. Artikel und Interviews wie dieses, die noch mehr von mir als Autorin, als Mensch preisgeben und gleichzeitig Einblicke zur Entstehung des Buches oder der Geschichte geben.
Da es mein Debüt ist, befürchte ich, dass ich für die Presse und ähnliches noch nicht interessant genug bin, werde aber natürlich trotzdem versuchen, über den Aspekt der Lokal-Autorin, trotzdem in Zeitungen und lokalen Geschäften entsprechenden Raum zu bekommen und noch mehr potentielle Unterstützer und Leser zu gewinnen. Auch Lesungen oder Messebesuche kann ich mir gut vorstellen und beides steht auf meiner Agenda.”

Lass uns über Geld reden!

Doch bevor ein Buch verkauft werden kann, muss es hergestellt werden. Eine Lektorin verdient um die fünf Euro pro Normseite, das Korrektorat benötigt etwa zwei. Ein Coverdesigner siedelt sich preislich im mittleren dreistelligen Bereich an, und der Buchsatz kostet meist in etwa ebenfalls so viel wie das Cover. Diese Kosten werden ergänzt durch die Kosten der Veröffentlichung, VLB-Eintragung, Druck inkl. Probeexemplare und nicht zuletzt der teuerste Kostenpunkt: Das Marketing.

Catherine sagt: “Oh ja, da ist einiges an das man denken und um das man sich kümmern muss. Mein erstes Buch und ich habe mich bewusst für das Selfpublishing entschieden. Ich war schon immer eine Selbermacherin und der Gedanke Cover oder Buchsatz oder Teile der Geschichte aufgeben zu müssen … unerträglich.
Als selbstständige Mediengestalterin habe ich das Glück, dass das Cover und der Buchsatz mich nur meine Freizeit kosten, da ich das selbst übernehme. Ich will dem Buch aber unbedingt auch ein Lektorat und Korrektorat gönnen. Das hat es verdient, ich als Fehler machender Mensch habe das verdient. Aus eigener Tasche kann ich es aktuell aber leider nicht vorstrecken – und das tut man als Selfpublisherin ja nun mal, Geld vorstrecken, bis das Buch auf den Markt kommt und das Geld hoffentlich wieder einbringt.”

Kia über Kurzgeschichten

Kia sagt: “Bei mir ist es kein Geheimnis, dass ich auf mein Crowdfunding draufgezahlt habe. Ich wollte meine Kampagne hauptsächlich als Marketing-Booster haben und mich an den Break Even heranpirschen. Den habe ich inzwischen erreicht: Mit Hanover’s Blind komme ich bei Plus / Minus Null raus. Für mich als Buchsetzerin und Lektorin ist das völlig in Ordnung, denn meine Bücher sind das Marketing für meine schriftstellernahen Dienstleistungen. Und die Nominierung zum Deutschen Selfpublishing Preis ist auch nicht von der Hand zu weisen, so kurz die Freude bis zur Bekanntgabe der Shortlist auch war. Wirst du beim Crowdfunding auch draufzahlen, oder sammelst du von der Community alles, was du für den kompletten Start ins Leben einer veröffentlichten Autorin benötigst?”

Catherine sagt: “Ich bin mir fast sicher, dass ich drauf zahlen werde. (lacht) Aber das ist in Ordnung für mich. Es ist mein Debüt und hier gilt meine Priorität dem Veröffentlichen und wenn ich am Ende, so wie du, bei Plus / Minus Null herauskomme, bin ich mehr als glücklich. Mich veröffentlichte Autorin nennen zu können, dass Leute mich kennen und wissen, dass ich ein Buch geschrieben habe, es lesen, das ist der Traum, das ist mein Ziel. Alles darüber hinaus sehe ich aktuell als Bonus.
Natürlich möchte ich, dass mein Buch gefällt, aber ich weiß auch, dass es nicht jedem gefallen wird. Es wäre herrlich, so wie du, nominiert zu werden oder einen Preis zu gewinnen, aber auch das wäre nur eine wunderbare Kirsche auf dem Sahnehäubchen.
Es ist mein erstes Buch, alles was kommt liegt im Dunkeln, ich lerne unglaublich viel, werde besser in so vielen Dingen und auch das sehe ich alles als Gewinn.”

Dankeschöns: Das bekommt ihr beim Crowdfunding!

Crowdfunding ist mehr als nur marketing-starkes Geldsammeln. Die Unterstützerinnen und Unterstützer, die „Nur kurz leben“ helfen, auf dem Buchmarkt zu erscheinen, erhalten Rewards, so genannnte „Dankeschöns“. Bei Kia gab es eine Tasse mit dem Motiv des Buchcovers, die Bücher selbst, eine Stadtrundführung, eine Wohnzimmerlesung, Buchpakete mit Exemplaren zum Verschenken, sowie eine exklusiv fürs Crowdfunding produzierte Hardcover-Sonderedition von „Hanover’s Blind“.

Catherine sagt: “ch habe mich auf das Wesentliche konzentriert: das Buch. Als Dankeschön gibt es zum Beispiel das Taschenbuch mit persönlicher Widmung oder auf Wunsch mit namentlicher Erwähnung in der Danksagung.
Außerdem biete ich ein illustriertes Hardcover an. Dieses kann man während der Kampagne auch limitiert mit Anmerkungen und Markierungen von mir erhalten, um die Geschichte auf einer weiteren Ebene zu erleben.
Man kann als Dankeschön auch ein Geschenk-Set bekommen: ein Buch für sich selbst und zwei weitere zum Verschenken oder man behält einfach alle, ganz wie man mag. (lacht)
Als größtes Dankeschön kann man einen der limitierten Plätze für eine Lesung in meinem Wohnzimmer erhalten.”

Kia über Kurzgeschichten

Kia sagt: “Liebe Catherine, sag unseren Leserinnen und Lesern doch einmal in einem Satz, warum sie „Nur kurz leben“ unterstützen sollten.”

Catherine sagt: “Weil sie mein Debüt damit nicht nur unterstützen, sondern sie werden ein Teil davon; der Teil der es möglich macht einen Traum zu verwirklichen und wenn das kein gutes Gefühl und gutes Karma gibt, was dann?”

Das Crowdfunding für „Nur kurz leben“ geht vom 28. Oktober bis zum 1. Dezember. Klickt auf den folgenden Link und unterstützt Cathys Debüt, wenn ihr mögt. Wählt aus verschiedenen Dankeschöns wie dem Taschenbuch mit persönlicher Widmung oder dem limitierten Hardcover das perfekte für euch aus. Teilt diesen Beitrag, teilt den Link zur Kampagne, erzählt es weiter. Seid Teil von Cathys Debüt und verfolgt es von diesem Moment bis zur Veröffentlichung.

 

 

Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Mehr davon! – Morgen ist leider auch noch ein Tag [Rezension]

Mehr davon! – Morgen ist leider auch noch ein Tag [Rezension]

Tobi Katze hat Depressionen. “Morgen ist leider auch noch ein Tag” heißt sein autobiografischer, aber humorvoll und nicht ganz der Wahrheit entsprechender Roman. Zumindest hoffe ich, dass Tobi nicht all die Extreme durchgemacht hat, die in diesem Buch vorkommen.

Er liegt in seinem Bett, kann sich wegen der Depression kaum bewegen, und wenn, dann in eine Bar, um dort zu saufen. Alkohol ist bei Tobi Katze ein zentrales Thema, und es macht die Depression, welch Überraschung, bedeutend schlimmer. Der Autor nimmt uns allerdings auch mit zu seinem Therapeuten, nimmt im Laufe des Buches Antidepressiva und versucht, eine Besserung seiner Symptome zu erreichen, um auf Dauer aus seiner psychischen Erkrankung herauszukommen.

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Kady, oh Kady – Illuminae [Rezension]

Kady, oh Kady – Illuminae [Rezension]

BeiTech greift Kerenza an. Damit beginnt das Dossier, das die Gruppe Illuminae an jemanden sendet. Das gesamte Buch “Illuminae” besteht aus einer E-Mail, ihrem Anhang, einer Antwortmail und einem Chatverlauf. 95 % des Buches sind der Anhang. Und der hat es in sich.

Auf Kerenza wohnen Kady Grant und Ezra Mason. Es ist ein kalter Planet, und die Kolonie lebt von einer illegalen Mine. Plötzlich gibt es Krieg, ein wirtschaftlicher Privatkrieg, wie sich schnell herausstellt. BeiTech will sich den Planeten untertan machen, und zwar so, dass niemand etwas davon mitbekommt. Also werden sämtliche evakuierte Überlebende, die auf den Raumschiffen Copernicus, Alexander und Hypatia entkommen konnten, von der Lincoln, einem BeiTech-Schiff, verfolgt.

Kady landet auf der Hypatia, Ezra, ihr frischgebackener Exfreund, auf der Alexander, denn er ist verletzt, sie nicht. Die Raumschiffe haben mehr Bemannung, als ihre Kapazität erfordert, und unter all den Evakuierten werden dringend Arbeiter aller Art gebraucht: Denn irgendwie müssen sich die drei fliehenden Schiffe gegen die immer näher kommende Lincoln verteidigen.

So wird Ezra zum Piloten, aber Kady hat es geschafft, sich aus der Musterung zu winden und hackt fröhlich vor sich hin. Denn etwas auf der Alexander läuft gar nicht richtig. Und die Copernicus hat … äh, Probleme. Kady beginnt, alles herauszufinden, was intern schief läuft und stößt dabei auf Sachen, die echt nicht witzig sind. Wirklich nicht.

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Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

100 Mal das Gleiche – Ich steh auf mich [Rezension]

100 Mal das Gleiche – Ich steh auf mich [Rezension]

In “Ich steh auf mich” gibt Sigrid Engelbrecht Tipps zur Selbstliebe. Sie schreibt über Selbstwertschätzung, Wertschätzung anderer und Beziehungen. Somit geht es um Liebe und Freundschaft, Selbstwertschätzung und Wertschätzung anderer, Impulse für mehr davon, Schauplätze und Beispiele von zu wenig davon, Folgen von fehlender (Selbst)wertschätzung und Hintergrundinformationen.

Aufgebaut ist dieses Buch als ein Ratgeber, den man nach und nach lesen und Übungen befolgen kann. Der Fokus liegt dabei darauf, den Leser oder die Leserin davon zu überzeugen, Selbstwertschätzung in sein oder ihr Leben zu lassen und alle negtiven Situationen und Auswirkungen fehlender Selbstliebe und Selbstwertschätzung zu beleuchten.

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Brauchen wir alle – Eigenlob stimmt [Rezension]

Brauchen wir alle – Eigenlob stimmt [Rezension]

Eigenlob stimmt und stinkt nicht! Das und mehr macht Sabine Asgodom in ihrem Ratgeber deutlich. Ich weiß, diese Thematik und somit diese Rezension passt vielleicht eher auf einen Business-Blog, aber von Selbst-PR kann jeder und vor allen Dingen jede von uns etwas lernen.

Du musst nicht selbstständig oder Unternehmer*in sein, um von Selbst-PR zu profitieren. Auch Angestellte, Berufseinsteiger, Kunstschaffende und Privatpersonen können etwas lernen: Sabine Asgodom hebt die Lust am Scheitern hervor, das eigene Stärken-Schwächen-Profil, kreative Übungen, mit denen wir aus uns selbst herauskommen können und geht auf die Botschaften aus der Kindheit ein, die uns alle heute noch beeinflussen.

 

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Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Perfekte Verwirrung – Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt [Rezension]

Perfekte Verwirrung – Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt [Rezension]

Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt ist ein Roman von Peter Stamm, der mir als Liebesroman für meine Recherchen empfohlen wurde. Eigentlich wollte ich Klischees, aber die Buchhändlerin ist es wohl eher gewohnt, klischeelose Bücher zu empfehlen, und so kam ich an diesen gefühlt völlig liebesfreien Roman über das verwirrte Universum im Bezug auf zwei Paare.

Lena und Chris (2) sind jung. Magdalena hat ihren Chris (1) verlassen. Chris (1) macht einen langen Spaziergang mit Lena und erzählt ihr, wie sie ihren Chris (2) kennengelernt hat, wie ihre Schauspielerkarriere verlaufen ist und welche Fehler sie bisher gemacht hat und welche sie noch machen wird.

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Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Das neue Mindset – Raus aus der Glücksfalle

Das neue Mindset – Raus aus der Glücksfalle

Ich möchte euch die Akzeptanz- und Commitment-Therapie vorstellen. Nicht nur, weil ich Autorin und somit laut Klischee automatisch therapiebedürftig bin, sondern vor allem, weil “Raus aus der Glücksfalle” all die Tipps für diejenigen enthält, die selbstständig arbeiten. Als Unternehmer*in bist du mit Coaches, Beratern und Speakern konfrontiert, die dich motivieren. Persönliche Entwicklung ist enorm wichtig, aber es gibt da etwas, das mir seit Ewigkeiten auf den Keks geht: Positive Affirmationen. Nur das Gute sehen. Positive Einstellungen. Gute Gefühle verstärken. “Ich bin Superman” vor dem Spiegel brüllen und jeden Tag als Fest entgegennehmen.

Schwachsinn, sagt Russ Harris in “Raus aus der Glücksfalle”. Wir brauchen unsere negativen Gefühle, wir müssen nur lernen, damit umzugehen. In diesem Ratgeber geht es ums richtige Fühlen und Denken, um Ziele und Werte, und vor allem um Selbstliebe.

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Jedes Ende ist ein Neuanfang – Alle diese Welten [Rezension]

Jedes Ende ist ein Neuanfang – Alle diese Welten [Rezension]

Alle diese Welten führt die vielen offenen Handlungsstränke aus “Wir sind Götter” zum Ende. Es geht um die Paven, die vor den Anderen geschützt werden müssen, um die Deltaner, die sich endlich zu einer stabilen, nicht vor dem Aussterben bedrohten steinzeitlichen Zivilisation entwickeln sollen, die Menschen, die einfach versuchen sollen, sich selbst nicht umzubringen, und um Medeiros. Alle diese Welten liegen den Bobs am Herzen. Sie führen ihr Weltraum-Management geschickt fort und versuchen dabei natürlich, sich selbst weiterzuentwickeln und ihren eigenen Bedürfnissen nachzugehen.

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