Monat: Oktober 2020

Lesen und gelesen werden: Was macht das mit uns?

Lesen und gelesen werden: Was macht das mit uns?

Wer nicht liest, wird auch nicht schreiben. Nicht nur zeigt die Lektüre fremder Werke Autor*innen, was (anderen?) alles möglich ist, sie ist in den allermeisten Fällen auch Auslöser für die ersten eigenen Schreibversuche gewesen. Autor*innen lieben Literatur, und meistens lieben sie die Bücher anderer mehr als die eigenen. Das kann zu Problemen führen.

Kia über Kurzgeschichten

Kia sagt: Bücher inspirieren mich beim eigenen Schreiben. Leider etwas zu sehr, sodass ich schon zahlreiche Schreibblockaden hatte, weil ich glaubte, meinem aktuellen Lieblingsbuch gleich zu kommen.

Da ich auf meinem eigenen Blog (Papierkrieg.Blog) immer wieder davon berichte, welche Autor*innen mich beeinfluss(t)en und wessen Werken ich eine Hommage in Büchern gegeben habe, übernehme ich diesen Artikel und denke für euch darüber nach, inwiefern uns Schreibende das, was wir selber lesen, inspiriert oder verändert.

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Das kann nicht dein Ernst sein – Der 5-Uhr-Club

Das kann nicht dein Ernst sein – Der 5-Uhr-Club

Der 5-Uhr-Club ist eine Vereinigung von Menschen, die morgens früh um 5 Uhr aufstehen und ihre Prioritäten und ihr Leben auf die Reihe kriegen, noch bevor der Rest der Welt erwacht. Ungestört und in aller Ruhe kann man sich so dem Körper mittels Bewegung und Sport widmen, seinen Geist durch Dankbarkeits- und Erfolgstagebücher pflegen, jeden Morgen lesen und den Tag gezielt planen und effizient angehen. Robin Sharma beschreibt in seiner Erzählung eine Geschäftsfrau und einen Künstler, die beide Erfahrungen machen und einen Milliardär kennenlernen, der alles kann, hat und ist, was sie sich jemals erträumt haben. Er führt sie in die Geheimnisse des 5-Uhr-Clubs ein …

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Endlich zurück nach Alat – Schattenkünder

Endlich zurück nach Alat – Schattenkünder

Kerra ist ein nervliches und teils auch körperliches Wrack. Ihre Freunde sind fort und unauffindbar, die Kosequenzen ihrer letzten Unternehmung lasten schwer auf Kerra und nicht zuletzt ganz Alat. Doch schon tauchen neue Unruhestifter in Alat auf. Morde an Ravids Anhängern machen den Dämon von Alat nervös. Doch auch Kerra scheint erneut auf der Wunschliste eines ominösen Zirkels zu stehen.

Während ihr Meister Lerato weiterhin erbittert um die Macht im Stadtrat ringt, muss Kerra sich entscheiden, wem ihre Loyalität wirklich gilt. Dem Mondschieber, ihren Freunden und doch letztlich nur ihr selbst.

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Mentale Gesundheit in Büchern

Mentale Gesundheit in Büchern

Am 10. Oktober ist weltweit der Mental-Health-Day und nie war dieser Tag wichtiger als im Jahr 2020, wenn uns die Corona-Pandemie noch eine zusätzliche Last aufhalst. Allein in Deutschland liegt der Anteil depressiver Symptome in der Gesamtbevölkerung bei 25 % und die Erfahrung zeigt, dass man zukünftig mit einer erhöhten Zahl rechnen muss.

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Auf der Suche nach dem Vatergefühl – Land in Sicht

Auf der Suche nach dem Vatergefühl – Land in Sicht

„Land in Sicht“ ist der Debütroman von Ilona Hartmann, die im Internet bekannt dafür ist, mit minimalem Platz maximal witzig zu sein. Ob sie das auf 160 Seiten durchhält?

Auf der Suche nach dem Vater macht Jana Bühler eine Kreuzfahrt. Auf der Donau. Und ist die mit Abstand jüngste Passagierin. Der gesuchte Vater ist erster Kapitän des Schiffs und hat natürlich keine Ahnung, wer die junge Frau ist, die trotz rentnerbeiger Tarnkleidung noch auffälliger ist als der Bordmusikant in seinem Glitzer-Sakko. Jana will sich erst ein Bild von dem Mann machen, der ihr Vater sein soll, bevor sie sich zu erkennen gibt, so der Plan. Ein Versteckspiel der Annäherung beginnt.

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Buchstabenträumerei

Buchstabenträumerei

Anna ist Buchbloggerin, Content Managerin und  Mutter. Auf ihrem Blog “Buchstabenträumerei” rezensiert sie Bücher, stellt aber auch buchige Themen aller Art vor. In dieser Blogvorstellung erfährst du mehr über Annas Arbeit, denn wir durften ihr ein paar Fragen stellen.

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Briefe an einen Sterbenden – Hannes

Briefe an einen Sterbenden – Hannes

Hannes von Rita Falk hat mein Interesse auf sich gezogen, weil es ein Buch ist, in dem Briefe an einen verunfallten, im Koma liegenden und am Ende des Buches sterbenden Freundes sind. Das steht so auf dem Klappentext. Mehr kann und muss man zum Inhalt gar nicht sagen.

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