Gruseltrip in die menschliche Psychologie – Die unterirdische Sonne [Rezension]

Gruseltrip in die menschliche Psychologie – Die unterirdische Sonne [Rezension]

Fünf Jugendliche werden in einem Keller festgehalten. Sie haben ein Badezimmer, einen Fernseher und eine Tür, die jeden Tag geöffnet wird. Immer wenn die Tür aufgeht, wird einer von ihnen nach oben geholt. Manchmal auch mehrere. Was oben geschieht, bleibt jedoch ein Geheimnis, denn wer darüber spricht, wird getötet haben sie gesagt.

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M. D. Grand

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.

Ich will mehr, und das kriege ich auch – Cronos Cube [Rezension]

Ich will mehr, und das kriege ich auch – Cronos Cube [Rezension]

Der Cronos Cube ist eine kleine Box, die uns in ein Open World Abenteuer bringt, während wir liegen. Die Konsole verbindet sich mit unserem Gehirn, alles wirkt realistisch, und in Cronos Cube ist alles möglich. Du kannst im Cronos Cube nicht nur alles tun und erreichen, sofern du dich an die Spielregeln hältst, du kannst auch alles empfinden. Wenn dein Gehirn nicht weiß, wie es sich anfühlt zu sterben, greift es global auf die Erinnerungen und Empfindungen sämtlicher anderer Spieler zurück und simuliert diese Gefühle in dir.

Aber in Cronos Cube beginnt die Geschichte gar nicht. Es geht ums Irland der 30er Jahre. 2030, bitteschön!

Es geht um eine total überwachte Stadt, um den Sohn einer reichen Familie und den aufgenommenen besten Freund. Lachlan Abercrombey hat’s mit Technik und Informatik, und ihm stinkt die Überwachung gewaltig. Er möchte eine der Drohnen, die die Bürger überwachen, vom Himmel pflücken. Dabei helfen soll ihm Zachary. Zack arbeitet als Türsteher und sieht seine Zukunft beim Sicherheitspersonal. Von Gesetzeswidrigem hält er gar nichts. Dann wird Lachlan entführt, und auf Zack wird nicht nur von einer Seite massig Druck ausgeübt, um Lachlan wiederzuholen.

Es geht um etwas Großes, so viel kann ich verraten.

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Kia über Kurzgeschichten

Kia liest. Nicht nur Sachbücher zur persönlichen Entwicklung und Schreibratgeber, sondern auch Entwicklungsromane, nerdige Science Fiction und alles, was zwischen Utopie und Dystopie ein bisschen Drama angereichert hat. Beim Buchensemble gibt sie hin und wieder Einblicke in ihre Reiseberichte, die sie beim Durchqueren spannender Welten anfertigt.

Bricht mit Erwartungen, aber hält, was es verspricht – Loreley [Rezension]

Bricht mit Erwartungen, aber hält, was es verspricht – Loreley [Rezension]

Loreley: Ailis ist das eigenbrötlerische Lehrmädchen des Burgschmids, das zusehends in die Fänge eines kleinen Mädchens gerät, das in einer Felsspalte des Lurlinberges gefangen gehalten wird. Schnell wird klar, dass es sich um kein gewöhnliches Mädchen handelt, sondern um ein uraltes magisches Wesen, das durch die Verkettung zahlreicher Ereignisse schließlich Ailis, Freundin Feein seinen Bann zieht. Ailis ahnt, dass sie ihre geliebte Freundin bereits verloren hat, ist jedoch nicht bereit, sie aufzugeben. Mit der Hilfe einer Gruppe von Spielmännern beschließt sie, ihre Freundin zu retten. Doch bald muss sie einsehen, dass es um viel mehr geht. Fee ist nicht mehr zu helfen und Ailis ist vielleicht die einzige, die das uralte Echo aufhalten kann.

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Wiebke über Trilogien

Wiebke liest alles, was ihr interessant erscheint und nicht Horror ist. (Sonst kann Wiebke nicht schlafen.) Verschiedene Gattungen der Fantastik findet sie besonders häufig interessant und sie liebt den klassischen Krimi. Bilderbücher sind ihre große Leidenschaft und sie sammelt sie nicht nur für ihre Kinder. Einst studierte Wiebke Geschichte und Germanistik, allerdings störte sie das dazugehörige Lehramt irgendwann dermaßen, dass sie damit aufhörte und sich vorerst ausschließlich dem Schreiben eigener Bücher widmet.

Glitastic Books

Glitastic Books

Das Sommerloch rückt näher, aber wir machen unbeirrt weiter. Unsere “Bloggerin des Monats”, wie wir die monatlichen Buchblogvorstellungen mit einem Augenzwinkern nennen, ist im Monat Juni die liebe Larissa. Erfahrt in diesem Artikel mehr über ihren Buchblog Glitastic Books und seht, was sie uns auf unsere Fragen geantwortet hat.

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Das Buchensemble besteht aus sieben Rezensent*innen, die zugleich auch Bücher schreiben. Durch unsere Erfahrungen als Schreibende geben wir unseren Rezensionen die gewisse Tiefe.

Artikel, die vom Buchensemble geschrieben sind, sind entweder allgemein gehalten oder eine Gemeinschaftsleistung des Teams.

Auf eigene Verantwortung – Von der Liebe und anderen Dämonen

Auf eigene Verantwortung – Von der Liebe und anderen Dämonen

In einer Welt voll Aberglauben, Gottlosigkeit und religiösem Fanatismus wird die zwölfjährige Sierva María von einem tollwütigen Hund gebissen. Sie erkrankt nicht, doch ihr Vater, der im Angesicht ihres mögliches Todes plötzlich überfürsorgliche Liebe empfindet, wird überredet, sie in ein Kloster zu bringen, um sie den Heilkünsten der Nonnen zu überlassen. Das Mädchen, das zwischen Sklaven aufgewachsen ist, gebärdet sich wild und es entsteht das Gerücht, sie sei vom Teufel besessen. Um diesen auszutreiben, schickt der Bischof Pater Cayetano Delaura, der sich in das Kind verliebt und stattdessen eine Liebesbeziehung zu ihr beginnt.

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M. D. Grand

Auch wenn sie besonders oft Fantasy liest, wird prinzipiell jedes Buch gelesen, das unvorsichtig genug war, ihr in die Hände zu gelangen. Nur vor Krimis und Thrillern wahrt Marlen respektvollen Sicherheitsabstand, der sich bei begründetem Spannungsverdacht allerdings sehr schnell verringern kann. Wenn sie nicht gerade liest, haut sie wahrscheinlich gerade eifrig in die Tasten um ihre Roman voranzutreiben und ihre Figuren leiden zu lassen.

Selfpublisher-Sommer [Gewinnspiel]

Selfpublisher-Sommer [Gewinnspiel]

Es ist so warm! Da will man nichts anderes, als die Beine hochzulegen und ein gutes Buch zu lesen.

Dafür haben wir absolut Verständnis, und in der Redaktion des Buchensembles machen wir derzeit auch halblang. Das Sommerloch ist laut Redaktionsplan überbrückt, und wir tanken Energie und Bücher auf, um euch laufend neue Rezensionen bieten zu können.

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Das Buchensemble besteht aus sieben Rezensent*innen, die zugleich auch Bücher schreiben. Durch unsere Erfahrungen als Schreibende geben wir unseren Rezensionen die gewisse Tiefe.

Artikel, die vom Buchensemble geschrieben sind, sind entweder allgemein gehalten oder eine Gemeinschaftsleistung des Teams.

Starke Frauenfiguren – muss es immer stark sein?

Starke Frauenfiguren – muss es immer stark sein?

Die „starke Frau“ wird in Romanen erwartet, geliebt, kritisiert, dargestellt oder auch vermisst– kurz: thematisiert. Leser*innen wollen die starke Frauenfigur als Heldin sehen, die mit Mut und Intelligenz ausgestattet ist und sich ihren Herausforderungen stellt. Wir finden: Charaktereigenschaften haben kein Geschlecht und kein Problem ist gelöst, wenn Frauen in von männlichen Charakterzügen dominierte Rollen gedrängt werden, nur, um sie mit Stärke auszustatten. Das Buchensemble möchte sich auf die Fragen rund um das Thema Frauenfiguren stürzen. Fragen nach den Charaktereigenschaften, nach Trends, Klischees und wie diese gebrochen werden können. Heute bekommt ihr ein Update für neue Perspektiven auf die starke Frau in der Literatur.

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Curly über Antagonisten

Curly liest und hört Romane fürs Herz; Bücher, die sich nicht weglegen lassen, und Zeilen, die neue Perspektiven eröffnen. Grundsätzlich: Literatur, die zum Nachdenken verführt. Wenn sie kein Buch in der Hand hat, hat sie die Schreibmaschine (oder: das Notebook) vor sich und schreibt – als Journalistin, Autorin, Kulturanthropologin und im Marketing.

Starke Freundschaft, viel Zauber und großer Mut – Weiße Nächte [Rezension]

Starke Freundschaft, viel Zauber und großer Mut – Weiße Nächte [Rezension]

Weiße Nächte: Nach Ausbruch des zweiten Weltkrieges bleibt ein Zug, der Gefangene nach Sibirien bringen soll, wegen eines Unfalls kurz nach Petersburg liegen. Unter ihnen ist Peter, ein Zirkuskünstler, und Igor, der aller Vernunft zum Trotz ebenfalls in den Zug gesprungen ist, um bei seinem verurteilten Freund bleiben zu können. Der französische Diplomat Paléologue erwirkt, dass beide bei ihm die Nacht verbringen können. Beim nächtlichen Essen entsteht schnell ein reges Gespräch. Und natürlich gibt es auch einen Plan!

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Magret liest nie, ohne dabei zu schimpfen. Am wenigsten mag sie wiedergekäute Ideen, leere Worthülsen oder Floskeln. Dafür steht sie auf Experimente, selbst wenn sie schiefgehen. Die Figuren sind ihr wichtiger als der Plot. Daher liest sie vor allem Entwicklungsromane, klassische und welche der Gegenwartsliteratur.