Wenn ich groß bin, werde ich ein Sachbuch? – Am Ende des Schattens

Wenn ich groß bin, werde ich ein Sachbuch? – Am Ende des Schattens

Segal Dolphin ist Reporter im Berlin der 30er Jahre. Zwischen den Nachwirkungen des 1. und den Vorboten des 2. Weltkrieges recherchiert der Journalist über die Rassenfrage. Gleichzeitig verliebt er sich in die bisexuelle, jüdische Fotografin Dodo Liebermann, die ihn immer weiter in eine aufregende Beziehung – und in dunkle Machenschaften verwickelt.

Rückkehr nach Berlin – Großstadtgeheimnisse

Rückkehr nach Berlin – Großstadtgeheimnisse

Sie lauern in dunklen Kellern, krabbeln aus Mündern, weigern sich, vergessen zu werden: Berlins Geheimnisse. In 26 Geschichten entführen uns die Berlin Authors wieder in die Stadt an der Spree, in der niemand jemals schläft – und am allerwenigsten das Verborgene.

Es kann so einfach sein – Schreiben im Flow

Es kann so einfach sein – Schreiben im Flow

Michael Draksal nähert sich in “Schreiben im Flow”, wie der Titel des Buches schon verrät, dem Thema Schreibflow an. Es geht um theoretische, aber auch um praktische Tipps und Tricks und um eine ganz klare Methode, wie Autorinnen und Autoren sich das Schreiben zur Gewohnheit machen können, um schließlich in den Flow abzutauchen.

Mit Schirm und Charme – Soulless

Mit Schirm und Charme – Soulless

London, 19. Jahrhundert: Miss Alexia Tarabotti – ihres Zeichens unverheiratet, vorlaut und Ende zwanzig – gerät versehentlich in einen von Londons größten übernatürlichen Skandalen. Bekannte Vampire verschwinden, neue tauchen auf und das BUR (verantwortlich für die Reglementierung des Übernatürlichen) tappt völlig im Dunkeln. Gut, dass der unausstehliche (und unglaublich gutaussehende) Lord Maccon – seines Zeichens …

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Lust auf mehr – Berlin, eine Stadt in 17 Begegnungen

Lust auf mehr – Berlin, eine Stadt in 17 Begegnungen

Siebzehn Namen, siebzehn Begegnungen. Katharina Stein fängt in ihrem ersten eigenen Kurzgeschichtenband die Persönlichkeit(en) Berlins ein. Das Buch entstand im Rahmen des Wettbewerbs für den „Young Storyteller Award“ von story.one. Wie es nicht gewinnen konnte, ist mir wahrlich ein Rätsel.